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Funda (Zeitjung Autor) schrieb am 14.09.2008 um 15:13:22 Uhr:

ich will auch auf das Fotoooo :–(

ab schrieb am 15.09.2008 um 17:33:45 Uhr:

Ja Ihr habt richtig gelesen! Es heißt Vlogger! Das ist ein Mensch der einen Video–Blog betreibt.

Funda (Zeitjung Autor) schrieb am 13.02.2009 um 01:56:57 Uhr:

jaaa, endlich mit drauf :–)

sarah schrieb am 28.06.2009 um 14:04:53 Uhr:

ke–at–zeitjung.de ist keine E–Mail adresse!

@tomzens schrieb am 23.07.2009 um 15:54:06 Uhr:

Hallo Sarah, jap da jhast du recht. Wird im Internet oft so geschrieben, dass keine Mailroboter die eMail auslesen und Spamen. Einfach das at in ein @ (–at–) Zeichen austauschen. Lg der Tom

Werni schrieb am 17.11.2009 um 16:42:19 Uhr:

Ein paar Infos wären an dieser Stelle super: Wieviel Zeilengeld gibt's? Tritt man die Rechte an eingesandten Artikeln komplett oder teilweise ab? Bei wem ist das Copyright? Wie alt/jung darf man sein? Weclhe Themen gehen, welche nicht?

ivan schrieb am 31.12.2009 um 20:29:47 Uhr:

ivano

ToxicSmile schrieb am 03.01.2010 um 22:04:36 Uhr:

So. Jetzt hab ich mich registriert. Und wie werde ich jetzt Autor?? Der Seite fehlen ein paar nähere Informationstexte, oder bin ich blind und sehe den passenden Link nicht???

Ignaz Pfefferberg schrieb am 09.03.2010 um 21:27:11 Uhr:

Der Weg ist zu viel Man hört es doch im Moment so oft, ob bei Eckart von Hirschhausens Buch %u201EDie Leber wächst mit ihren Aufgaben%u201C oder bei Hape Kerkelings Studie über den Jakobsweg und ich glaube mich auch daran zu erinnern von meinen Bart–Bruder im Geiste Reinhold Messner diese Aussage schon einmal gehört zu haben. Der Weg sei das Ziel. Soll heißen, wenn man es Mal wörtlich nimmt; Ich gehe beispielsweise eine Bergtour und mein Ziel ist nicht der Gipfel und die wunderbare Aussicht auf das Tal und das weite Alpenpanorama, sondern der der Weg allein. Ich steige also am überfüllten Wandererparkplatz aus gehe zum Wanderweg wo mir schon mindestens fünf Schilder den Weg weisen. So Ziel erreicht. Das war doch ganz einfach. Okay, das war jetzt natürlich arg übertrieben, aber auch mit der eigentlichen Aussage des Satzes kann ich mich nicht anfreunden. Wenn ich vor habe eine Wanderung zu unternehmen ist doch meine Motivation das erreichen des Gipfels und nicht das mühsame hinauf quälen. Man schwitzt so stark das man nach dem Wandern sogar die Träger des Rucksacks aus winden könnte, hat einen Kopf von der Farbe einer Tomate und wenn man nicht konditionell auf der Höhe ist atmet man auch noch wie eine Dampflokomotive. Wo ist da der Spaß? Sieht man diesen Satz mal als Metapher, wirkt es wie die Belehrung eines Pädagogen, Lehrers, Arztes oder eines Professors, nicht zu vergessen die gute alte Großmutter. %u201EDu tust das alles nicht für mich sondern nur für dich%u201C. Mir fällt dazu immer meine bisherige Schulische Laufbahn ein. Ohne Fleiss kein Preis, also ohne lernen kein Abschluss, kein Abitur. Aber mein Ziel bleibt dabei doch immer der Abschluss. Bildung macht ja in der Regel Spaß, sonst würde es schließlich viele Zeitungsverlage und Wikipedia gar nicht geben. Nur mit den Wissen das man wissen muss oder wo man glaubt wissen zu müssen, haben wir doch alle so unsere Probleme, so ist das doch wieder unser Verhängnis. Es ist jetzt nicht so als wäre eine Wanderung purer Masochismus,es schadet nie wenn man mal zur Ruhe kommt, sich mit einen Freund über die verschiedensten Dinge unterhält. Weg kommt von der oberflächlichen Bla– Bla– Konversation. Man merkt in Momenten völliger körperlicher Erschöpfung und geistiger Leere, sowohl bei meinen Wanderkollegen als auch bei mir, oft am Besten auf welchen Level man mit einer anderen Person steht. Es bindet, zusammen die gleichen Leiden durchzustehen und dabei eine Gesprächsbasis zu finden die keinen der Wanderer stört. Wenn man durch geschwitzt und laut atmend, darüber diskutiert ob man im Winter nicht mal den gegenüberliegenden Hang mit den Snowboard oder den Skiern befahren sollte, ist man sich bestimmt einmal schon nicht wirklich unsympathisch, ganz und gar nicht unsympathisch. Nur bei einem hat dieser Satz vollkommen recht. Die Kalorien die ich auf den Weg verbrenne, verbrenne ich wirklich auf dem Weg., freuen kann ich mich darüber aber auch erst richtig wenn ich am Gipfel stehe, meine Belohnung , mein Diplom in der Hand halte, mein Ziel erreicht habe.

Ignaz Pfefferberg schrieb am 10.03.2010 um 18:25:52 Uhr:

Profil des Ignaz Pfefferberg; Nicht Einundzwanzigjähriger und nicht Dreiundzwanzigjähriger, nicht Arbeitsloser und nicht Arbeiter. Sein schizophrener Intellekt wird dominiert von zwei Wesen, einmal der des Dramatikers und einmal der des Komödianten. Das unkontollierte schnelle Wechseln der beiden Gehirnhälften macht es dem Ernst schwierig seinen Horst zubezwingen. Welch ungerechte Welt für Ignaz ist er doch nur ein kleiner Bauer. Doch wie sagte schon Friedrich Dürrenmatt "Je planmäßiger ein Mensch vorgeht, desto wirksamer vermag ihn der Zufall zu treffen." Was soll man dazu sagen? So wird der nicht jüdische Pfefferberg und der nicht bäuerliche Ignaz, wohl im Studium ein Ernst sein, im Geiste ein Horst und im Übrigen ein unkontrollierbarer Hornst. Hochachtungsvoll Ignaz Pfefferberg alias Hornst alias .... P.S. Über eine Anteilnahme an meinen Hirnverwirrungen würde ich mich freuen.