Wieso totale Einsamkeit etwas wunderbares ist!
Alleine glücklich
16.08.2012
Voller Chancen: Warum Singlesein sich lohnt.
Die Tür fällt hinter einem zu: Stille. Keine Familie, keine Freunde, kein Partner, niemand. Niemand, den interessiert, wo man gerade herkommt, was man zu Abend gegessen hat, was der morgige Tag mit sich bringt. Da ist einfach niemand, man ist völlig alleine. Bedauernswert? Im Gegenteil, wunderbar und auch notwendig!
Endlich alleine!
Die Trennung scheint verdaut, das Schlimmste ist überstanden. Und nun? Nach Jahren des „wir“ steht man wieder alleine da, als ein kleines „ich“, das sich erst einmal wieder zurecht finden muss in dieser bösen weiten Singlewelt. Freundeskreis und Hobbys wurden fast alle aufgegeben, die ganze Kraft floss bisher in den Versuch, die kaputte Beziehung nochmal zu flicken. Aber schon bald weicht die Angst vor dem Neuen dem Selbstbewusstsein, dass man sehr gut auch alleine kann. Der gesamte Ballast der vergangenen Wochen wird über Bord geworfen, endlich frei, endlich alleine.
Was folgt: Kontakt mit alten Freunden aufnehmen, ausgehen, Leute kennenlernen, endlich mal wieder mit jemand anderem Sex haben, Partys en masse, das Singlebene genießen. Eine ganz wunderbare Zeit, von der ich aber nicht sprechen möchte, denn wirklich alleine fühlt man sich in zu dieser Zeit sicherlich nicht.
Wozu bin ich alleine?
Wenn die große „Endlich Single!“- Euphorie abklingt, macht sich allmählich der Wunsch nach einem neuen festen Partner breit. Aber was, wenn dann keiner kommt? Auf unzähligen Partys waren nur Idioten dabei, die Netten sind ja bekanntlich alle vergeben oder schwul. Blöd! Was nun beginnt, ist die wirklich Zeit des Alleinseins.
Diese wird von Vielen automatisch mit Einsamkeit assoziiert, für Andere ist das Alleinsein aber verbunden mit Selbstfindung und Zufriedenheit. Nach einer Trennung meinen vielen Menschen, dieses Alleinsein so schnell wie möglich hinter sich bringen zu müssen, dabei ist Alleinsein eine Phase, genau wie eine Beziehung führen, die bewusst gelebt werden sollte, da sie viele notwendige Erfahrungen mit sich bringt.
Auf Seite 2: Wozu bin ich alleine? Welchen Zweck hat mein Alleinsein?
Endlich alleine!
Die Trennung scheint verdaut, das Schlimmste ist überstanden. Und nun? Nach Jahren des „wir“ steht man wieder alleine da, als ein kleines „ich“, das sich erst einmal wieder zurecht finden muss in dieser bösen weiten Singlewelt. Freundeskreis und Hobbys wurden fast alle aufgegeben, die ganze Kraft floss bisher in den Versuch, die kaputte Beziehung nochmal zu flicken. Aber schon bald weicht die Angst vor dem Neuen dem Selbstbewusstsein, dass man sehr gut auch alleine kann. Der gesamte Ballast der vergangenen Wochen wird über Bord geworfen, endlich frei, endlich alleine.
Was folgt: Kontakt mit alten Freunden aufnehmen, ausgehen, Leute kennenlernen, endlich mal wieder mit jemand anderem Sex haben, Partys en masse, das Singlebene genießen. Eine ganz wunderbare Zeit, von der ich aber nicht sprechen möchte, denn wirklich alleine fühlt man sich in zu dieser Zeit sicherlich nicht.
Wozu bin ich alleine?
Wenn die große „Endlich Single!“- Euphorie abklingt, macht sich allmählich der Wunsch nach einem neuen festen Partner breit. Aber was, wenn dann keiner kommt? Auf unzähligen Partys waren nur Idioten dabei, die Netten sind ja bekanntlich alle vergeben oder schwul. Blöd! Was nun beginnt, ist die wirklich Zeit des Alleinseins.
Diese wird von Vielen automatisch mit Einsamkeit assoziiert, für Andere ist das Alleinsein aber verbunden mit Selbstfindung und Zufriedenheit. Nach einer Trennung meinen vielen Menschen, dieses Alleinsein so schnell wie möglich hinter sich bringen zu müssen, dabei ist Alleinsein eine Phase, genau wie eine Beziehung führen, die bewusst gelebt werden sollte, da sie viele notwendige Erfahrungen mit sich bringt.
Auf Seite 2: Wozu bin ich alleine? Welchen Zweck hat mein Alleinsein?












