Studie über Anzeichen von Psychopathie auf Twitter
Bist du Twitter-Psycho?
05.09.2012
Eine Studie verrät, was man twittern muss, um für einen Psychopathen gehalten zu werden.
Wie geht es dir? Du schaust aber gar nicht gut aus. Fühlst du dich müde und ausgebrannt? Schreckst du ständig auf, weil du dir eingebildet hast, dein Handy vibriert? Flimmert es vor deinen Augen, auch wenn du sie geschlossen hältst?
Keine Angst, das ist normal. Das kommt von den bösen sozialen Medien. Michael hat etwas in deiner Chronik veröffentlicht. Marie gefällt dein Foto und Jonas hat dein Video kommentiert. Du hast einfach zu viele Freunde. Es gibt einen Weg sie loszuwerden und damit die Nebenwirkungen des Sociallife zu bekämpfen: Werde Psychopath. Schnell und einfach über Twitter.
Wissenschaftler der Florida Atlantic University haben über drei Millionen Tweets gezielt auf Persönlichkeitsstörungen untersucht und sind fündig geworden. Diese zehn Merkmale machen auch deine Tweets verdächtig.
1. "Sooo genial! Urlaub war GEIL!"
Egal ob du einen Schornsteinfeger auf der Straße getroffen oder einen alten Schokoriegel unterm Bett gefunden hast, dich erfreuen die kleinen Dinge des Lebens. Du bist oft total aus dem Häuschen und teilst deine spannenden Geschichten gleich der ganzen Welt mit? Super, denn aufgeregte Sprache war eines der Anzeichen, nach denen gesucht wurde.
2. "Wann sit endlich Wcohenede?"
Du willst Wochenende. Und zwar jetzt. Auf der Stelle. Genauso schnell wie dir dieser Gedanke kam sollen auch deine Freunde daran teilhaben. Das haben zwar nicht die Wissenschaftler in Florida herausgefunden, aber wer trotz Autokorrektur Rechtschreibfehler macht, ist höchst verdächtig.
3. "Ich bin krass."
Fotos von der letzten Geburtstagsparty, Eindrücke aus dem Urlaub, Freude über das gewonnene Fußballspiel. In den Tweets der meisten Menschen geht es oft um Freunde und Familie. Doch Symptom verschiedener psychischer Störungen ist antisoziales Verhalten. Also ignorier deine bald ehemaligen Freunde und schreibe nur über dich. Denn wer nur über sich selbst schreiben kann, der hat vermutlich keine Freunde. Und wer keine Freunde hat, der ist nicht gesund.
4. "*-* <3 <3 2cute!!!!!"
Klein, großer Kopf und Knopfaugen. Einfach zum Knuddeln. Eigentlich schauen ja alle Katzenbabys gleich aus. Aber deines ist einmalig süß und entlockt jedem Follower ein „Oh!“. Ja, wir haben es schon immer geahnt: Wer so etwas schreibt, der hat sie nicht mehr alle. Auch das hätte als Kriterium an der Florida Atlantic University aufgenommen werden können. Das werden deine Freunde bestimmt auch sagen, wenn du so etwas schreibst.
5. "Äh, was soll das denn jetzt? #platzregen"
Manchmal passiert etwas ganz plötzlich und ohne, dass man es erwartet. Also praktisch aus heiterem Himmel fängt es an zu regnen. Und bei solch erstaunlichen Dingen können einem die Worte fehlen. Egal ob äh, eh, uh oder dings: Füllwörter lassen laut den Wissenschaftlern auf eine psychische Störung schließen, kein Witz. Doch es geht noch absurder...
Weitere verdächtige Posts auf der nächsten Seite.
Keine Angst, das ist normal. Das kommt von den bösen sozialen Medien. Michael hat etwas in deiner Chronik veröffentlicht. Marie gefällt dein Foto und Jonas hat dein Video kommentiert. Du hast einfach zu viele Freunde. Es gibt einen Weg sie loszuwerden und damit die Nebenwirkungen des Sociallife zu bekämpfen: Werde Psychopath. Schnell und einfach über Twitter.
Wissenschaftler der Florida Atlantic University haben über drei Millionen Tweets gezielt auf Persönlichkeitsstörungen untersucht und sind fündig geworden. Diese zehn Merkmale machen auch deine Tweets verdächtig.
1. "Sooo genial! Urlaub war GEIL!"
Egal ob du einen Schornsteinfeger auf der Straße getroffen oder einen alten Schokoriegel unterm Bett gefunden hast, dich erfreuen die kleinen Dinge des Lebens. Du bist oft total aus dem Häuschen und teilst deine spannenden Geschichten gleich der ganzen Welt mit? Super, denn aufgeregte Sprache war eines der Anzeichen, nach denen gesucht wurde.
2. "Wann sit endlich Wcohenede?"
Du willst Wochenende. Und zwar jetzt. Auf der Stelle. Genauso schnell wie dir dieser Gedanke kam sollen auch deine Freunde daran teilhaben. Das haben zwar nicht die Wissenschaftler in Florida herausgefunden, aber wer trotz Autokorrektur Rechtschreibfehler macht, ist höchst verdächtig.
3. "Ich bin krass."
Fotos von der letzten Geburtstagsparty, Eindrücke aus dem Urlaub, Freude über das gewonnene Fußballspiel. In den Tweets der meisten Menschen geht es oft um Freunde und Familie. Doch Symptom verschiedener psychischer Störungen ist antisoziales Verhalten. Also ignorier deine bald ehemaligen Freunde und schreibe nur über dich. Denn wer nur über sich selbst schreiben kann, der hat vermutlich keine Freunde. Und wer keine Freunde hat, der ist nicht gesund.
4. "*-* <3 <3 2cute!!!!!"
Klein, großer Kopf und Knopfaugen. Einfach zum Knuddeln. Eigentlich schauen ja alle Katzenbabys gleich aus. Aber deines ist einmalig süß und entlockt jedem Follower ein „Oh!“. Ja, wir haben es schon immer geahnt: Wer so etwas schreibt, der hat sie nicht mehr alle. Auch das hätte als Kriterium an der Florida Atlantic University aufgenommen werden können. Das werden deine Freunde bestimmt auch sagen, wenn du so etwas schreibst.
5. "Äh, was soll das denn jetzt? #platzregen"
Manchmal passiert etwas ganz plötzlich und ohne, dass man es erwartet. Also praktisch aus heiterem Himmel fängt es an zu regnen. Und bei solch erstaunlichen Dingen können einem die Worte fehlen. Egal ob äh, eh, uh oder dings: Füllwörter lassen laut den Wissenschaftlern auf eine psychische Störung schließen, kein Witz. Doch es geht noch absurder...
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