Ein Versuch sich nicht ständig über alles aufzuregen
Die Hippie-Methode
24.10.2012
Wer nur meckert wird nicht glücklich. Die Lösung: Nicht meckern. Alles easy.
„Ja, also ich muss jetzt auch auflegen, meine Kumpels kommen grade und wir ziehen jetzt um die Häuser. Tschüss!“ Zack und aufgelegt. So oder so ähnlich passiert das hunderttausendmal am Tag. Irgendwo hat irgendwer keine Zeit für seine Freundin oder seinen Freund. Oder anders. „Ja, ich hab‘s ja gleich. Muss mir nur noch kurz die Haare machen und mich schnell schminken. Fünf Minuten!“ Es werden 15, 20, 30, 45 Minuten. Sie ist nicht fertig. Auch das passiert ständig. Jemand wartet eine halbe Ewigkeit, bis der Andere endlich mit Diesem oder Jenem fertig ist.
Was die beiden Situationen verbindet? Einer ist genervt. Von seinem Partner. Und dann fängt er oder sie an zu meckern. In manchen Beziehungen gibt es Einen, der immer meckert und Einen, der es nicht schafft es dem Anderen recht zu machen. Oder es gar nicht erst versucht. Nur, das ewige Geschimpfe bringt die Beziehung auch nicht weiter. Und irgendwann sind beide frustriert. „Immer machst du...“ und „Nie passt dir...“ schleichen sich in die Liebe ein und machen es sich dauerhaft gemütlich.
Ein echter Streit mit echtem Grund
Der, der meckert fühlt sich schnell in seiner Rolle gefangen. Bald geht man sich selbst auf die Nerven und möchte gar nicht mehr der sein, der man ist. Und vielleicht ist es ja wirklich so einfach? Tatsächlich zu einem anderen Menschen werden, das geht natürlich nicht. Aber seine Einstellung und sein Verhalten ändern, das kann man. Ich nenne das die Hippie-Methode. Alles locker nehmen, über Fehler und Nervigkeiten hinweg sehen und sich einfach nicht stressen lassen. Ruhig bleiben, egal was kommt.
Um das gleich klarzustellen: Natürlich heißt das nicht, dass man sich von nun an alles bieten lässt und jede Gemeinheit und echte Verfehlungen hinnehmen soll. Darum geht es nicht. Auch die Toleranz eines Hippies hat ihre Grenzen. Wenn ein echter Streit mit echtem Grund (!) entsteht, hat das mit einer lockeren Einstellung nichts mehr zu tun. Bei der Hippie-Methode geht es wirklich um die Kleinigkeiten, die Dinge, die eigentlich nicht wichtig sind, einen aber trotzdem zur Weißglut bringen.
Werde Fan von ZEITjUNG auf facebook!
Was die beiden Situationen verbindet? Einer ist genervt. Von seinem Partner. Und dann fängt er oder sie an zu meckern. In manchen Beziehungen gibt es Einen, der immer meckert und Einen, der es nicht schafft es dem Anderen recht zu machen. Oder es gar nicht erst versucht. Nur, das ewige Geschimpfe bringt die Beziehung auch nicht weiter. Und irgendwann sind beide frustriert. „Immer machst du...“ und „Nie passt dir...“ schleichen sich in die Liebe ein und machen es sich dauerhaft gemütlich.
Ein echter Streit mit echtem Grund
Der, der meckert fühlt sich schnell in seiner Rolle gefangen. Bald geht man sich selbst auf die Nerven und möchte gar nicht mehr der sein, der man ist. Und vielleicht ist es ja wirklich so einfach? Tatsächlich zu einem anderen Menschen werden, das geht natürlich nicht. Aber seine Einstellung und sein Verhalten ändern, das kann man. Ich nenne das die Hippie-Methode. Alles locker nehmen, über Fehler und Nervigkeiten hinweg sehen und sich einfach nicht stressen lassen. Ruhig bleiben, egal was kommt.
Um das gleich klarzustellen: Natürlich heißt das nicht, dass man sich von nun an alles bieten lässt und jede Gemeinheit und echte Verfehlungen hinnehmen soll. Darum geht es nicht. Auch die Toleranz eines Hippies hat ihre Grenzen. Wenn ein echter Streit mit echtem Grund (!) entsteht, hat das mit einer lockeren Einstellung nichts mehr zu tun. Bei der Hippie-Methode geht es wirklich um die Kleinigkeiten, die Dinge, die eigentlich nicht wichtig sind, einen aber trotzdem zur Weißglut bringen.
Werde Fan von ZEITjUNG auf facebook!





