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Interview mit Felix Neureuther, Skirennläufer

20 Fragen an Felix Neureuther

28.06.2012
20 Fragen an...

Im Interview: Felix Neureuther, Deutscher Skirennläufer, beantwortet unsere "20 Fragen an..."

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Nobel-Club oder Biergarten?

Neureuther:
Biergarten. Das ist einfach sehr gemütlich. In Bayern ist es sehr schön, dass man am Abend dann eine Schweinshaxen isst und ein Radler, oder ein alkoholfreies Bier trinkt. Es ist einfach ein super Ambiente. Ich gehe sehr selten in Clubs, natürlich ab und zu mal. Ich bin nicht der Typ dazu, ewig lang vor einem Club zu warten und dann sagt der Türsteher: “Tut mir leid, du nicht, weil dein rechter Schnürsenkel ist weniger straff zugebunden als der linke.” Das brauche ich nicht.

Electro, Rock oder HipHop?

Neureuther:
Querbeet eigentlich. Das hängt immer von meiner Stimmung und Tagesform ab. Ab und zu mag ich’s härter. Immer Electro muss nicht sein. Vor dem Rennen haben wir immer so eine Tradition, dass mein Physio und ich zusammen zum Rennen im Auto fahren und immer das gleiche Lied hören. Kommt aber auch immer auf die Tagesform an. Manchmal grooven wir und ab und zu muss die Musik etwas härter sein, damit sie zur Stimmung passt. 

Blond oder brünett?

Neureuther:
Blond.

Wieso gerade blond?

Neureuther:
Keine Ahnung, das ist einfach ... keine Ahnung. Ist eher schwierig, einen Grund zu nennen. (Lacht.) 

Spielst du lieber Fußball oder Eishockey?

Neureuther:
Fußball, das geht schneller. Man nimmt den Ball mit und kann kicken. Sehr viele Freunde von mir sind zwar Profi-Eishockeyspieler, aber beim Eishockey ist der Aufwand einfach größer. Die Verletzungsgefahr ist natürlich bei beidem relativ hoch, aber beim Eishockey schon extrem. Ich habe früher selber sehr lange Fußball gespielt und da muss ich jetzt aufpassen. Aber wenn man mit der Ski-Mannschaft spielt, dann ist das Verletzungsrisiko gering. Jeder passt auf den anderen auf und gibt Acht, dass man nicht sinnlos ineinander rennt. 

6000 Facebook-Freunde oder zehn richtige Fans, die auf jedem Rennen vertreten sind?

Neureuther:
Auf jeden Fall zehn richtige Fans. Man sollte immer wissen, oder wertschätzen, welchen Aufwand die betreiben, um auf jedem Rennen dabei zu sein. Die sind mit dem Herzen dabei. Und bei Facebook, da muss man ja nur drauf klicken und ist befreundet. Mir sind ein paar wenige, die mit dem Herzen dabei sind lieber als Facebook-Freunde.
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