Studenten und Münchens Oberbürgermeister Christian Ude starten mit "München zeigt Gesicht" eine Facebook-Kampagne für Toleranz
Dein Gesicht gegen Rechts!
03.07.2012
Studenten und Münchens OB Christian Ude kämpfen via Facebook für Toleranz.
Facebook kann nicht nur Small-Talk und Daddelei. Facebook kann auch Rassismus bekämpfen und zu Toleranz aufrufen. Das dachten sich Münchner Studenten und riefen zur Aktion „München zeigt Gesicht! Eine Kampagne für Toleranz und Respekt“ auf. Kreativköpfe des zweiten Semesters der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation kamen auf die Idee mit Hilfe des sozialen Netzwerks Flagge gegen braunes Gedankengut zu zeigen.
Man möchte bis zum 20. Juli so viele Leute wie möglich davon überzeugen, ihre Facebook-Porträtfotos der Aktion zur Verfügung zu stellen. Ziel ist es, aus den Konterfeis der Teilnehmer die Münchener Stadtsilhouette zu bilden und diese am 19. August auf 100 Plakaten in der bayerischen Landeshauptstadt zu verteilen.
Ude: "Aufruf, Courage zu beweisen"
Binnen 24 Stunden fand sich Oberbürgermeister Christian Ude als Unterstützer. „Wir möchten diese Aktion breit streuen und möglichst viele Münchnerinnen und Münchner dazu aufrufen, Courage zu beweisen und Gesicht zu zeigen für Toleranz und Respekt“, sagte Ude bei der Vorstellung der Kampagne: „Gerade im Alltag ist es wichtig, Rassismus, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit entgegenzutreten.“ Öffentlichkeitswirksam tapezierte Ude das erste Werbeplakat für die Aktion.
Neben dem Münchener OB greift auch die Ströer Deutsche Städte Medien GmbH – verantwortlich für die Bereitstellung der Münchner Werbeflächen - den Studenten bei der Umsetzung unter die Arme. Ersten Prognosen zufolge dürfte „München zeigt Gesicht!“ ein Erfolg werden. Es ist zu erwarten, dass weit mehr als die benötigten 1.000 Unterstützer der Kampagne ihr Gesicht leihen.
Unterstützer: Knobloch, Lobo und Co.
Darunter auch viel Prominenz aus Politik und Medien: Charlotte Knobloch (Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses), Sascha Lobo (Star der Bloggerszene), Roland Tichy (Chefredakteur „Wirtschaftswoche“) und einige mehr. „Die bisherige Teilnehmerzahl und das Feedback bekannter Persönlichkeiten sprengt unsere Erwartungen“, freut sich Münchens MHMK-Prodekan Hansjörg Zimmermann diebisch. Mittlerweile unterstützen zahlreiche weitere Partner die Aktion. Sie wollen sich klar gegen Rechts positionieren. Ihr auch?
Hier könnt Ihr mitmachen und Euer Gesicht der Kampagne leihen!
Bildquelle: MHMK München
Man möchte bis zum 20. Juli so viele Leute wie möglich davon überzeugen, ihre Facebook-Porträtfotos der Aktion zur Verfügung zu stellen. Ziel ist es, aus den Konterfeis der Teilnehmer die Münchener Stadtsilhouette zu bilden und diese am 19. August auf 100 Plakaten in der bayerischen Landeshauptstadt zu verteilen.
Ude: "Aufruf, Courage zu beweisen"
Binnen 24 Stunden fand sich Oberbürgermeister Christian Ude als Unterstützer. „Wir möchten diese Aktion breit streuen und möglichst viele Münchnerinnen und Münchner dazu aufrufen, Courage zu beweisen und Gesicht zu zeigen für Toleranz und Respekt“, sagte Ude bei der Vorstellung der Kampagne: „Gerade im Alltag ist es wichtig, Rassismus, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit entgegenzutreten.“ Öffentlichkeitswirksam tapezierte Ude das erste Werbeplakat für die Aktion.
Neben dem Münchener OB greift auch die Ströer Deutsche Städte Medien GmbH – verantwortlich für die Bereitstellung der Münchner Werbeflächen - den Studenten bei der Umsetzung unter die Arme. Ersten Prognosen zufolge dürfte „München zeigt Gesicht!“ ein Erfolg werden. Es ist zu erwarten, dass weit mehr als die benötigten 1.000 Unterstützer der Kampagne ihr Gesicht leihen.
Unterstützer: Knobloch, Lobo und Co.
Darunter auch viel Prominenz aus Politik und Medien: Charlotte Knobloch (Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses), Sascha Lobo (Star der Bloggerszene), Roland Tichy (Chefredakteur „Wirtschaftswoche“) und einige mehr. „Die bisherige Teilnehmerzahl und das Feedback bekannter Persönlichkeiten sprengt unsere Erwartungen“, freut sich Münchens MHMK-Prodekan Hansjörg Zimmermann diebisch. Mittlerweile unterstützen zahlreiche weitere Partner die Aktion. Sie wollen sich klar gegen Rechts positionieren. Ihr auch?
Hier könnt Ihr mitmachen und Euer Gesicht der Kampagne leihen!
Bildquelle: MHMK München

















