Be Streetart: Auf der ganzen Welt fotografieren sich Leute in Interaktion mit Straßenkunst.
Sei ein Kunstwerk!
13.07.2012
Das Projekt Be Streetart setzt Menschen in Beziehung zu Straßenkunst.
Die Wände dieser Welt tragen Farben - ob in Berlin, München, New York oder London, Lissabon, Paris oder Bangkok. In jeder Stadt des Planeten sprießt Street-Art als moderne Gattung urbaner Kunst. Das Projekt Be Streetart hat sich nun zur Aufgabe gemacht, die Menschen mit dieser Straßenkunst in Beziehung zu stellen und so Fotografien zu schaffen, die zu Kreativität inspirieren. Präsentiert werden die Bilder auf der Facebook-Page des Projekts und auf einem Tumblr.
Ins Leben gerufen haben die Idee Veronika Dräxler und Christoph Pankowski. Beide sind in der Münchner Kunstszene aktiv. Veronika studiert Medienkunst an der Akademie der Bildenden Künste und betreibt den Blog Selbstdarstellungssucht, Christoph veranstaltet mit seiner Galeria Autonomica Urban-Art-Events. Auf der Biennale 2011 kam den beiden die Idee zu „Be Streetart“. „Be Streetart ist ein internationales Projekt, bei dem es um das Spiel mit Characters oder geeigneter Streetart geht. Immer mit Menschen, die Kunst auf der Straße erweitern oder sie nachstellen“, erklärt Veronika. Besonders wichtig ist für sie der internationale Ansatz des Projekts. So verbinde „Be Streetart“ Nationen, weil Streetart inzwischen auf der ganzen Welt verstanden werde. Insgesamt gibt es bisher „Be Streetart“ aus 21 verschiedenen Städten und 17 Ländern. Im nächsten Jahr wollen Veronika und Christoph eine Weltreise machen und noch mehr Menschen von ihrem Projekt begeistern und sie zum Mitmachen animieren. Das Ziel: Irgendwann soll es aus jedem Land der Welt „Be-Streetart“-Fotografien geben.
„Wir lieben Streetart und zeigen mit unserem Projekt, wie sehr die Kunst im Stadtleben inzwischen zu unserem Alltag gehört“, sagt Veronika. Wer das Projekt unterstützen will kann seine eigenen Bilder an bestreetart@gmail.com schicken und natürlich Fan der Facebook-Page werden. Wir zeigen in der Bildergalerie oben die bisher schönsten "Be-Streetart"-Bilder.
Ins Leben gerufen haben die Idee Veronika Dräxler und Christoph Pankowski. Beide sind in der Münchner Kunstszene aktiv. Veronika studiert Medienkunst an der Akademie der Bildenden Künste und betreibt den Blog Selbstdarstellungssucht, Christoph veranstaltet mit seiner Galeria Autonomica Urban-Art-Events. Auf der Biennale 2011 kam den beiden die Idee zu „Be Streetart“. „Be Streetart ist ein internationales Projekt, bei dem es um das Spiel mit Characters oder geeigneter Streetart geht. Immer mit Menschen, die Kunst auf der Straße erweitern oder sie nachstellen“, erklärt Veronika. Besonders wichtig ist für sie der internationale Ansatz des Projekts. So verbinde „Be Streetart“ Nationen, weil Streetart inzwischen auf der ganzen Welt verstanden werde. Insgesamt gibt es bisher „Be Streetart“ aus 21 verschiedenen Städten und 17 Ländern. Im nächsten Jahr wollen Veronika und Christoph eine Weltreise machen und noch mehr Menschen von ihrem Projekt begeistern und sie zum Mitmachen animieren. Das Ziel: Irgendwann soll es aus jedem Land der Welt „Be-Streetart“-Fotografien geben.
„Wir lieben Streetart und zeigen mit unserem Projekt, wie sehr die Kunst im Stadtleben inzwischen zu unserem Alltag gehört“, sagt Veronika. Wer das Projekt unterstützen will kann seine eigenen Bilder an bestreetart@gmail.com schicken und natürlich Fan der Facebook-Page werden. Wir zeigen in der Bildergalerie oben die bisher schönsten "Be-Streetart"-Bilder.



































