Die ZEITjUNG-Redaktion erzählt aus ihrer Zeit in der Fahrschule
Wilde Fahrschulzeit
19.09.2012
Wir erzählen unsere kuriosen Stories auf dem Weg zum Lappen.
Den Weg zum Führerschein vergisst keiner so schnell. Von den ersten kläglichen Versuchen, das Auto überhaupt ohne abzuwürgen in Bewegung zu bringen, bis zur Prüfung unter Einfluss von Baldrian-Tropfen - die Fahrschulzeit war für jeden eine spannende Lebensphase. Die ZEITjUNG-Redaktion offenbart nun ihre kuriosesten Fahrschul-Erlebnisse. Also anschnallen! Habt auch Ihr spannende, lustige oder einfach kuriose Geschichten auf dem Weg zum Führerschein erlebt, dann schreibt uns doch einfach einen kurzen Text an cvd[at]zeitjung.de! Namen, und Alter bitte nicht vergessen! Und mit ein bisschen Glück findet eure Erlebniserzählung den Weg in einen Artikel. Ganz nach dem Motto: "Straße nass, Fuß vom Gas. Straße trocken, drauf den Socken!"
Lene Gaiser, 22: "Ich machte meinen Führerschein später als alle anderen. Das hatte zum einen damit zu tun, dass ich diesen in einer großen Stadt nie brauchte und zum anderen, weil ich mütterlicherseits vererbte Fahrangst hatte. Irgendwann konnte ich mich dann aber doch nicht mehr davor drücken und ging mit bibbernden Knien und bösen Vorahnungen Richtung Fahrschule. Und siehe da: Meine erste Fahrstunde war super. Mein Fahrlehrer attestierte mir ein ungewöhnlich gutes Gespür für Gas und Bremspedal. Oh, welche Erleichterung!
In der nächsten Stunde kam die Schaltung dazu. Das klappte nicht ganz so gut, aber das ist ja auch nur eine Frage der Übung, dachte ich mir selbstbewusst. Bis mein Fahrlehrer den Spruch brachte, wäre der Schaltknüppel ein männliches Geschlechtsorgan, müsste der dazugehörende Mann Angst vor mir und meiner groben Hand haben. Das war es dann mit den entspannten Fahrstunden. Immer, wenn ich schalten sollte, hatte ich unangenehmste Assoziationen. Die Fahrprüfung habe ich mehr recht als schlecht geschafft, aber schalten macht mich nach wie vor nervös."
Seite 2: Lucas disst den Prüfer
Lene Gaiser, 22: "Ich machte meinen Führerschein später als alle anderen. Das hatte zum einen damit zu tun, dass ich diesen in einer großen Stadt nie brauchte und zum anderen, weil ich mütterlicherseits vererbte Fahrangst hatte. Irgendwann konnte ich mich dann aber doch nicht mehr davor drücken und ging mit bibbernden Knien und bösen Vorahnungen Richtung Fahrschule. Und siehe da: Meine erste Fahrstunde war super. Mein Fahrlehrer attestierte mir ein ungewöhnlich gutes Gespür für Gas und Bremspedal. Oh, welche Erleichterung!
In der nächsten Stunde kam die Schaltung dazu. Das klappte nicht ganz so gut, aber das ist ja auch nur eine Frage der Übung, dachte ich mir selbstbewusst. Bis mein Fahrlehrer den Spruch brachte, wäre der Schaltknüppel ein männliches Geschlechtsorgan, müsste der dazugehörende Mann Angst vor mir und meiner groben Hand haben. Das war es dann mit den entspannten Fahrstunden. Immer, wenn ich schalten sollte, hatte ich unangenehmste Assoziationen. Die Fahrprüfung habe ich mehr recht als schlecht geschafft, aber schalten macht mich nach wie vor nervös."
Seite 2: Lucas disst den Prüfer












