Politiker diskutieren die rezeptfreie Pille danach.
Verhütung verpennt?
14.09.2012
Die Pille danach in Apotheken: Sinn oder Unsinn?
Ohjemine. Es ist passiert. Am Wochenende, es war etwas Alkohol im Spiel und dieser verführerische Mensch, er war einfach unwiderstehlich. Aber dann ist das Kondom gerissen! Panik!!! Viele Mädchen, ob mit oder ohne Freund, kennen diese schrecklichen „Oh mein Gott, hoffentlich bin ich nicht schwanger!“-Attacken. Zum Glück gibt es heutzutage ein einziges, winziges, kleines Kügelchen, das einem in diesen Situationen zur Seite stehen kann: die PiDaNa.
Sex? Ja. Kind? Nein.
Inzwischen ist es nichts Neues, dass Mädchen schon sehr früh anfangen, Sex zu haben. Und zwar schon so früh, dass die Verhütung dabei eine unglaublich wichtige Rolle spielt. Denn eine ungewollte Schwangerschaft mit vierzehn Jahren kann einem schon mal die Zukunftspläne zunichte machen. Manchmal sind Mädchen in diesem Alter vielleicht noch gar nicht so besonders gut über die Verhütungsmethoden aufgeklärt oder nehmen noch keine Pille, da sie nicht zugeben möchten, schon Sex zu haben.
Ist das Kondom gerissen oder war keins zur Hand, kann bis zu 72 Stunden nach dem ungeschützten Verkehr, die Pille auf Levonorgestrel-Basis eingenommen werden. Sie wirkt dann so, dass sie den Eisprung verzögert und zusätzlich den Spermien die Fortbewegung erschwert. Mit einer Abtreibung ist sie also nicht gleichzusetzen. Es gibt auch eine PiDaNa, die bis zu fünf Tage später eingenommen werden kann, allerdings sind hier die Nebenwirkung stärker als bei der 3-Tages-Pille.
Pille muss her. Und zwar schnell.
Viele Politiker, Gynäkologen und sogar die WHO, fordern den rezeptfreien Verkauf der Pille in Apotheken, um sie für jeden schnellstmöglich zugänglich zu machen. Angeblich gäbe es Fälle, in denen Mädchen kein Rezept ausgestellt bekamen und folglich auch keine Pille danach. Die Abtreibungsrate könnte also gesenkt werden, wenn man leichter an das Wunderkügelchen herankäme. Passiert das Missgeschick am Freitagabend, könnte es schon fast knapp werden, bis das Rezept am Montag besorgt, die Pille erstanden und dann eingenommen ist.
Seite 2: "Dann nehm ich halt die Pille danach."
Sex? Ja. Kind? Nein.
Inzwischen ist es nichts Neues, dass Mädchen schon sehr früh anfangen, Sex zu haben. Und zwar schon so früh, dass die Verhütung dabei eine unglaublich wichtige Rolle spielt. Denn eine ungewollte Schwangerschaft mit vierzehn Jahren kann einem schon mal die Zukunftspläne zunichte machen. Manchmal sind Mädchen in diesem Alter vielleicht noch gar nicht so besonders gut über die Verhütungsmethoden aufgeklärt oder nehmen noch keine Pille, da sie nicht zugeben möchten, schon Sex zu haben.
Ist das Kondom gerissen oder war keins zur Hand, kann bis zu 72 Stunden nach dem ungeschützten Verkehr, die Pille auf Levonorgestrel-Basis eingenommen werden. Sie wirkt dann so, dass sie den Eisprung verzögert und zusätzlich den Spermien die Fortbewegung erschwert. Mit einer Abtreibung ist sie also nicht gleichzusetzen. Es gibt auch eine PiDaNa, die bis zu fünf Tage später eingenommen werden kann, allerdings sind hier die Nebenwirkung stärker als bei der 3-Tages-Pille.
Pille muss her. Und zwar schnell.
Viele Politiker, Gynäkologen und sogar die WHO, fordern den rezeptfreien Verkauf der Pille in Apotheken, um sie für jeden schnellstmöglich zugänglich zu machen. Angeblich gäbe es Fälle, in denen Mädchen kein Rezept ausgestellt bekamen und folglich auch keine Pille danach. Die Abtreibungsrate könnte also gesenkt werden, wenn man leichter an das Wunderkügelchen herankäme. Passiert das Missgeschick am Freitagabend, könnte es schon fast knapp werden, bis das Rezept am Montag besorgt, die Pille erstanden und dann eingenommen ist.
Seite 2: "Dann nehm ich halt die Pille danach."












