Onlineshopping, vermeintlich schnell und unkompliziert, birgt einige Gefahren.
Versuchung Onlinekauf
23.07.2012
Das Internet wird für Shopaholics schnell zur Hölle.
„Website in Bearbeitung. Wir sind in Kürze wieder für Sie online, bitte haben Sie Verständnis.”, oder „Wir verändern für Sie!“. Diese Nachrichten treiben einen doch in den Wahnsinn. Man will nur schnell im Zara-Store nachsehen, ob das Lieblingskleid, das man am Vortag gesehen hat, noch da ist. Schnell steigt das Aggressionslevel in den orangefarbigen Bereich. Man könnte jetzt auch losgehen und im Laden nachsehen, ob das gute Stück noch vorhanden ist. Aber es ist doch so viel leichter auf dem Sofa sitzend das Kleid für Omis 75. Geburtstag zu kaufen.
Anti-Langeweile Shopping
Jeder von uns kennt solche Situationen. Denn: Onlineshopping wird immer beliebter. Laut dem Forschungsinstitut ECC (E-Commerce-Center Handel) haben schon 85 Prozent der Weltbevölkerung online bestellt. Noch vor zwei Jahren sind nur 10 Prozent dem Online-Rausch zu Füßen gelegen. Volle 97 Prozent von uns Deutschen schaufeln ihr Geld durchs Internet aufs Konto der Händler. Egal ob wir unsere geliebten Smartphones und die große Auswahl an Shopping-Apps benutzen, oder unsere Rechner und Laptops. Nur noch selten wird einem Katalog ein Blick geschenkt. Dem Konto dafür umso öfter. Blitzschnell wird der Geldbeutel erleichtert.
Auf jede erdenkliche Website wird doch irgendein Onlineshopping-Pop-up geschnallt, von dem noch kein Mensch gehört hat. Mit bunten Farben und Blinklichtern schreien sie „HIER kauf mich“. Aber sind wir doch mal ehrlich, ohne Onlineshop geht es auch nicht mehr. Die besten und einfachsten Geburtstagsgeschenke findet man nun mal online. Eine afrikanische Buschtrommel kauft sich eben leichter und schneller via World Wide Web, als mal eben kurz dahin geflogen, um Besagte zu besorgen. Genau aus diesen Gründen fällt uns das Geldausgeben im Netz nicht schwer.
Notebook Pizza und Kopfweh
Unsere Generation ist schließlich damit aufgewachsen, dass das Abendessen aus dem Laptop kommt. Mit einem Klick ist beim Italiener um die Ecke die Pizza bestellt. Man hat sich das nervige Anrufen und das ewige Wiederholen der Bestellung erspart. Die Wartezeit vertreibt man sich gemütlich vor der Mattscheibe. Für das „Anti-Kater-Aspirin“ ist auch gesorgt: Online wurde es am Mittwoch schnell im Familien-Jumbo-Pack bestellt. Pünktlich zum Wochenende ist es da. Man bunkert es nun lieber, als zwei Mal mehr zur Apotheke zu laufen. Bei dem Kauf eines Schwangerschaftstestes wird einem auch der fragende und abweisende Blick der Nachbarin mit den fünf kleinen Kindern erspart. Alle Unannehmlichkeiten also beseitigt? Was will man mehr?
Lest auf Seite 2 warum Onlineshopping so gefährlich sein kann...
Anti-Langeweile Shopping
Jeder von uns kennt solche Situationen. Denn: Onlineshopping wird immer beliebter. Laut dem Forschungsinstitut ECC (E-Commerce-Center Handel) haben schon 85 Prozent der Weltbevölkerung online bestellt. Noch vor zwei Jahren sind nur 10 Prozent dem Online-Rausch zu Füßen gelegen. Volle 97 Prozent von uns Deutschen schaufeln ihr Geld durchs Internet aufs Konto der Händler. Egal ob wir unsere geliebten Smartphones und die große Auswahl an Shopping-Apps benutzen, oder unsere Rechner und Laptops. Nur noch selten wird einem Katalog ein Blick geschenkt. Dem Konto dafür umso öfter. Blitzschnell wird der Geldbeutel erleichtert.
Auf jede erdenkliche Website wird doch irgendein Onlineshopping-Pop-up geschnallt, von dem noch kein Mensch gehört hat. Mit bunten Farben und Blinklichtern schreien sie „HIER kauf mich“. Aber sind wir doch mal ehrlich, ohne Onlineshop geht es auch nicht mehr. Die besten und einfachsten Geburtstagsgeschenke findet man nun mal online. Eine afrikanische Buschtrommel kauft sich eben leichter und schneller via World Wide Web, als mal eben kurz dahin geflogen, um Besagte zu besorgen. Genau aus diesen Gründen fällt uns das Geldausgeben im Netz nicht schwer.
Notebook Pizza und Kopfweh
Unsere Generation ist schließlich damit aufgewachsen, dass das Abendessen aus dem Laptop kommt. Mit einem Klick ist beim Italiener um die Ecke die Pizza bestellt. Man hat sich das nervige Anrufen und das ewige Wiederholen der Bestellung erspart. Die Wartezeit vertreibt man sich gemütlich vor der Mattscheibe. Für das „Anti-Kater-Aspirin“ ist auch gesorgt: Online wurde es am Mittwoch schnell im Familien-Jumbo-Pack bestellt. Pünktlich zum Wochenende ist es da. Man bunkert es nun lieber, als zwei Mal mehr zur Apotheke zu laufen. Bei dem Kauf eines Schwangerschaftstestes wird einem auch der fragende und abweisende Blick der Nachbarin mit den fünf kleinen Kindern erspart. Alle Unannehmlichkeiten also beseitigt? Was will man mehr?
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