Warum die WG mit Freunden nicht immer eine gute Idee ist
Lieber ohne euch
15.10.2012
Gute Freunde sind etwas Wunderbares, aber wollen wir wirklich mit ihnen zusammen wohnen?
Von daheim auszuziehen ist nicht leicht. Der erste Schritt in die Unabhängigkeit ist fast immer ziemlich beängstigend, denn ohne den wärmenden Schutz und die Geborgenheit des familiären Nests, fühlt man sich am Anfang meistens klein und verloren. Was läge also näher als mit Menschen zusammenziehen, die einem ebenfalls das Gefühl von Geborgenheit geben können: Die WG mit Freunden. Aber der Traum von der nie enden wollende Pyjamaparty hat auch eine Menge Tücken.
Ich kann das auch alleine
Wer in eine fremde Stadt zieht und das Glück hat seine Freunde mitnehmen zu können, sollte sich gut überlegen, ob eine gemeinsame Wohnung die Lösung ist. Es mag sich wunderbar heimelig anfühlen, zusammen in der eigenen Küche Abend um Abend beieinander zu hocken, aber es ist immer noch das Gefühl der Einsamkeit, dass einem den Mut verleiht neue Menschen kennenzulernen.
Und darum geht es ja letztendlich, wenn man an einen neuen Ort zieht. Um neue Erfahrungen zu machen und die gehen eben meist mit neuen Leuten einher. Wenn man in eine WG mit Unbekannten zieht, ist das die beste Möglichkeit Anschluss zu finden. Zu Beginn mag das oft anstrengend und auch mal schwierig sein, aber das ist etwas, das man unbedingt erlebt haben muss, um das Gefühl zu bekommen, es auch alleine mit der Welt aufnehmen zu können.
So kenne ich dich ja gar nicht
Als Nächstes lernt man von seinen Mitbewohnern unter Garantie Seiten kennen, die man nicht kennen möchte. Sind diese Mitbewohner Freunde ist das doppelt unangenehm. Möchte man bei notorisch dünnen Wohnungswänden seinen Freunden beim Sex lauschen? Möchte man aufs Klo gehen und ein benutztes Tampon der Freundin finden? Das Zusammenwohnen ist eine andere Art der Intimität, die manchmal besser mit Fremden zu ertragen ist als mit Freunden.
Seite 2: Warum die WG-Kasse mit Freunden immer zum Problem wird ...
Ich kann das auch alleine
Wer in eine fremde Stadt zieht und das Glück hat seine Freunde mitnehmen zu können, sollte sich gut überlegen, ob eine gemeinsame Wohnung die Lösung ist. Es mag sich wunderbar heimelig anfühlen, zusammen in der eigenen Küche Abend um Abend beieinander zu hocken, aber es ist immer noch das Gefühl der Einsamkeit, dass einem den Mut verleiht neue Menschen kennenzulernen.
Und darum geht es ja letztendlich, wenn man an einen neuen Ort zieht. Um neue Erfahrungen zu machen und die gehen eben meist mit neuen Leuten einher. Wenn man in eine WG mit Unbekannten zieht, ist das die beste Möglichkeit Anschluss zu finden. Zu Beginn mag das oft anstrengend und auch mal schwierig sein, aber das ist etwas, das man unbedingt erlebt haben muss, um das Gefühl zu bekommen, es auch alleine mit der Welt aufnehmen zu können.
So kenne ich dich ja gar nicht
Als Nächstes lernt man von seinen Mitbewohnern unter Garantie Seiten kennen, die man nicht kennen möchte. Sind diese Mitbewohner Freunde ist das doppelt unangenehm. Möchte man bei notorisch dünnen Wohnungswänden seinen Freunden beim Sex lauschen? Möchte man aufs Klo gehen und ein benutztes Tampon der Freundin finden? Das Zusammenwohnen ist eine andere Art der Intimität, die manchmal besser mit Fremden zu ertragen ist als mit Freunden.
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