Die schlimmsten Studi-Nebenjobs

Ein Mensch, der ein Katzenkostüm trägt, verteilt Flyer auf der Straße

Fahrradkurier*in beim Lieferservice

Ob Domino’s, McDonalds oder Pizza Hut: Die Arbeit als Lieferbot*in ist alles andere als ein Zuckerschlecken. Besonders wer für große Ketten wie beispielsweise den Marktführer Lieferando arbeitet, hat oft mit miserablen Arbeitsbedingungen und unterirdischen Löhnen zu kämpfen. Als Fahrer*in darfst du bei Wind und Wetter andere Leute mit Pizza und Döner versorgen, während dir selbst der Magen knurrt, weil du heute vor lauter Lern- und Arbeitsstress mal wieder vergessen hast, etwas ordentliches zu essen. Immerhin: die wöchentliche Laufrunde für deine Ausdauer kannst du dir als Fahrradkurier*in definitiv sparen.

Host*ess

Tatsächlich ist der Job als Host*ess vielfältiger, als man zunächst denkt – schön ist er deshalb aber immer noch nicht. Was genau deine Aufgaben sind, hängt bei dieser Arbeit stark vom Einsatzbereich ab: Während Messehost*essen auch mal damit beauftragt werden, Tickets zu überprüfen oder potenziellen Kund*innen ein Getränk anzubieten, sind sogenannte Modelhost*essen tatsächlich nur dafür da, ein Produkt – beispielsweise ein neues Auto – in Szene zu setzen, indem sie sich dekorativ danebenstellen. Gebucht werden hierbei fast nur Frauen – und zwar solche, die dem klassischen Schönheitsideal entsprechen. Dieser Job steht auf der Rangliste der sexistischen Tätigkeiten also ganz weit oben.