So bleibst du im Home-Office fit und gesund

Eine junge Frau macht Dehnübungen in ihrer Wohnung

Bewegung und frische Luft

Nein, keiner erwartet von dir, dass du jede Woche einen Halbmarathon läufst. Wenn du jedoch den ganzen Tag vorm Schreibtisch sitzt und danach direkt ins Bett hüpfst, um deine Lieblingsserie weiterzugucken, wird sich dein Körper früher oder später bei dir bedanken. Lockdown hin oder her – ein bisschen Bewegung zwischendurch tut jeder*m gut. Auf YouTube gibt es jede Menge Videos für einfache Home-Workouts, die du auch ohne Equipment zuhause nachmachen kannst. Aber auch ein kleiner Spaziergang durch die Nachbarschaft ist schon eine große Hilfe – dabei füllst du ganz nebenbei auch noch deine Frischluftspeicher auf. Dein Arbeitszimmer solltest du sowieso regelmäßig mal durchlüften: Die warme, winterliche Heizungsluft kann deine Schleimhäute austrocknen und sorgt damit dafür, dass sich Erkältungs- und Grippeviren dort leichter einnisten können.

Verspannungen vorbeugen

Wer kennt es nicht: Du hast 8 Stunden an deinem Schreibtisch gesessen und fühlst dich nach dem Aufstehen wie ein*e gebrechliche*r 80-Jährige*r. Selbst wenn man zwischendurch mal kurz darauf achtet, seinen Rücken gerade zu machen, sitzt man spätestens nach ein paar Minuten wieder mit einem Buckel da. Auch das ständige Tippen auf der Tastatur ist nicht gerade förderlich für unsere Unterarmmuskulatur. Damit der Schmerz nicht irgendwann zu stark wird, solltest du während der Arbeit ein paar Dinge beachten: Mache zwischendurch ein paar einfache Dehnübungen, massiere deine verspannten Muskeln (zum Beispiel mit einer Faszienrolle – glaub mir, die wirken Wunder!) oder dreh ein paar Runden durch deine Wohnung. Manche Menschen mögen es auch, im Stehen zu arbeiten: Wenn das bei dir zuhause möglich ist, kannst du es ja mal ausprobieren.