10 nervige Alltagsmomente und wie du sie zur entspanntesten Zeit des Tages machst

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Es ist einer dieser Tage. Du verpasst die Bahn, musst beim Arzt ewig warten, der nächste Bus fällt aus, sodass du laufen musst, und deine Eltern haben sich angekündigt, also musst du auch noch putzen. Alles nervt dich, alles stresst dich. Und wenn du einmal in dieser Laune gefangen bist, holt dich da so schnell auch nichts raus. Diese kleinen Momente in deinem Alltag, die sein müssen, aber absolut keinen Spaß machen, verteufelst du nicht nur dann.

Da sie sein müssen, geben sie dir jedoch auch die Möglichkeit, dir damit Zeit für dich zu nehmen, wenn du es sonst in deinem Alltag schon nicht hinbekommst. All diese Situationen kannst du dafür nutzen, um diese eine Sache ganz bewusst wahrzunehmen und damit vollkommen im Moment zu leben. Das ist Achtsamkeit. Das ist Entschleunigung und Entspannung mitten im Alltag. Und gleichzeitig änderst du deinen Blickwinkel auf die zuerst nervig erscheinenden Aufgaben. Vor den folgenden 10 Aufgaben drückst du dich vielleicht bisher, aber wenn du sie das nächste Mal als Pause nutzt, hast du das darauf folgende Mal vielleicht schon mehr Motivation.

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    Geschirr spülen

    Die Teller und Tassen stapeln sich in der gesamten Küche und schauen dich jedes Mal, wenn du vorbeiläufst, sehnsüchtig an. Aber anstatt dann in ein paar Tagen den Schimmel herunterkratzen zu müssen, könntest du dir jetzt Zeit dafür nehmen und es ganz bewusst praktizieren. Konzentriere dich darauf, wie dich der Schaum kitzelt und wie jeder kleine Fleck verschwindet. Und denke eben nicht etwa über den letzten Streit mit deinem Kollegen oder den anstehenden Umzug nach. So hast du zehn Minuten Pause für deinen Kopf in deinen Alltag eingebaut und könntest fast diejenigen bemitleiden, die eine Spülmaschine haben.

Mir wurde die Faszination für Worte in die Wiege gelegt. Direkt neben meine Vorliebe für alles, was mit Gefühlen und Zwischenmenschlichem zu tun hat, Mode und französische Filme. Aus der Wiege in der fränkischen Heimat ging es für mich mit dem Vorhaben, all meine Vorlieben in einen Beruf zu packen, ins Schwabenländle. Mit einem Winter in irischen Pubs, einem Sommer in der Isar und bald einem Bachelor im Gepäck lasse ich mich nun überraschen, wie brotlos meine Kunst wirklich ist.