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Oh Baby, ich hab Genderwahn!

Warum ich mir ein Leben ohne Queer-Feminismus nicht mehr vorstellen kann.

Du kannst alles sein, was du willst

Wenn ich heute auf diesen queeren Partys bin, habe ich nicht das Gefühl, in eine Schublade passen zu müssen. Ich versuche auch nicht mehr, mich in eine zu stecken. Und das ist vollkommen okay. Labels können uns helfen, uns zu sortieren und sind wichtig, um Sichtbarkeit zu schaffen. Aber wenn ich mit 21 immer noch nicht weiß, wie ich meine Sexualität nennen würde, ist das eben auch in Ordnung. Ich bin froh darüber, dass ich mich auf diesen Partys und in meinem Umfeld sowohl in meiner oversized-Hose aus der Männerabteilung wohlfühle, aber auch mit einem full-face Make-Up auftauchen kann. Und manchmal trage ich beides gleichzeitig. Weil ich eben alles sein kann, was ich will. Funfact: Das erste Mal so richtig weiblich gefühlt, habe ich mich übrigens, als ich mir eine Glatze rasiert habe. Nicht, dass das wichtig wäre.

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Titelbild: Unsplash unter CC0 Lizenz

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