Umzugsnostalgie: 5 Dinge, die du in deiner alten Wohnung unbedingt nochmal tun solltest

Mann und Frau tanzen durch die Wohnung

Ein Umzug kann sich wie Herzschmerz anfühlen – vor allem, wenn es dich nicht nur in eine andere Wohnung, sondern gleich in eine neue Stadt verschlägt. Du musst deine Junggesell*innen-Bude, deine Freund*innen und deine gewohnte Hood zwangsläufig zurücklassen. Und plötzlich macht sich die Torschlusspanik bemerkbar: Du hast Angst, etwas Entscheidendes zu verpassen und willst die letzte Zeit in deiner Wohnung und deiner Stadt noch einmal so richtig ausnutzen. Hier sind 5 Dinge, die du unbedingt tun solltest, solange du noch dort bist, wo du gerade bist.

1. Dein Gebäude erkunden

Jahrelang wohnt man in einem Haus und dann stellt man fest – kurz bevor man auszieht –, dass man es eigentlich gar nicht so richtig kennt. Genau das ist mir vor einer Weile auch passiert und zufällig habe ich bei einer kleinen Tour durch mein Wohngebäude gemerkt, dass man durch eines der Fenster im Treppenhaus aufs Dach klettern kann. Ein perfekter Spot, um noch einmal mit Freund*innen die Frühlingssonne zu genießen, ein kühles Bier zu trinken und über die Zukunft zu philosophieren.

Und selbst, falls ihr bei eurem Erkundungsrundgang nicht so viel Glück haben solltet wie ich: Vielleicht stoßt ihr ja auf einen geheimen Keller, eine*n gruselige*n Nachbar*in oder etwas anderes, das euch auch in der letzten Zeit noch mehr oder weniger schöne, neue Erlebnisse ermöglicht.

Ein Freigeist in Freiheit. Ich bin verliebt in den Sommer und schöne Worte. Wenn ich nicht gerade schreibe, sitze ich wahrscheinlich mit einem Roman irgendwo am Wasser. Oder auf alten Zeitungen, um jede Menge Farbe auf unbeschriebene Blätter zu klatschen. Aber am allerliebsten lebe ich: la vida loca!