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Valentinstag und du siehst magenta: Ein Höschen im Kampf gegen „Phubbing“

Phubbing – wetten, du tust es auch? Warum es schlecht für’s Liebesleben ist und ein magenta Höschen am Valentins-Tag zum Held wird, liest du hier.

Dieser Text ist eine Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom.

Ob man ihn nun feiert oder nicht – der Valentins-Tag steht für Romantik, und die hat in digitalen Zeiten ganz schön zu kämpfen. Ihr Gegner: mobile Endgeräte. Obwohl nackte Haut im Netz allgegenwertig ist, haben wir weniger Sex als frühere Generationen. Wissenschaftler sehen den Grund in der Digitalisierung. Doch es gibt noch Rettung – und sie ist magenta-farben. Ihre Mission: mehr Amore und weniger digitale Zerstreuung.

„Jetzt nicht Babe, ich zock‘ lieber am Handy“ – ein Satz, den du lieber nicht zu Babe sagst. Weil: Klingt fies und verletzend. Aber sprechen kann ja bekanntlich nicht nur dein Mund, sondern auch dein Körper. Und wenn du da so am Handy dümpelst, zwischen Insta-Likes und dem neuen Game, ist das die Message, die du ausstrahlst.

Was ist Phubbing?

Das Phänomen beschreibt die Tatsache, dass wir in Anwesenheit unserer Liebsten ständig aufs Handy schauen. Es betrifft so ziemlich jeden, der a) ein Smartphone und b) Freunde oder einen Partner hat. Die Wissenschaft nennt es „Phubbing“, eine Wort-Kombi aus „P“ wie „Phone“ und „to snub“: jemandem vor den Kopf stoßen. Studien zeigen nämlich, dass es deine Liebsten stört, wenn du mehr Augen für dein Handy hast als für sie. Verständlich – jemand erzählt dir etwas Wichtiges, aber du hörst nur so halb zu.

Wir scrollen uns täglich einmal die „Sagrada Familia“ hinunter

Stolze 173 Meter misst Barcelonas Wahrzeichen. Das Scroll-Verhalten der Deutschen kann mit der Kirche allerdings locker mithalten: Rund 173 Meter scrollen wir täglich auf dem Handy. Umgerechnet in Zeit macht das rund 4 Stunden pro Tag, die wir vor dem Handy verbringen. Scroll, scroll.

Bei Paaren wird dieses Verhalten zunehmend zum Beziehungskiller. Denn wer ständig vom Handy entertaint wird, denkt weniger an Kuscheln und Sex. Babe fühlt sich nicht mehr begehrenswert und zieht sich zurück – vermutlich hinters Display. Dann wären’s schon zwei.
Apropos Sex: Rund ein Drittel der 18- bis 34-Jährigen gaben in einer Telekom-Umfrage an, dass sich die Smartphone-Nutzung negativ auf ihre Beziehung auswirkt.

Vorhang auf – jetzt kommt das magenta Höschen

Wie jetzt? Ein magisches Höschen? Fast: Die „Love Magenta Connected Underwear“ soll euch wieder näher zusammenbringen. Hierzu sind Bluetooth-„LoveChips“ in den Höschen integriert. Babe hängt wieder am Handy? Dann schmeiß dich ins magenta Höschen, nähere dich deinem Zielobjekt – und die App schlägt deinem Partner vor, den Love Modus einzuschalten. Heißt: Alle Funktionen sind deaktiviert und du hast Augen für’s Wesentliche: die Liebe.

Mehr analoge Liebe, weniger digitale Zerstreuung

Pünktlich zum Valentins-Tag wartet eine limitierte Anzahl an Love-Paketen auf ihren Einsatz. Ab 6. Februar 2020 findest du Amors‘ Schlüpper online. Aber: First come, first serve! Die „Connected Underwear“ bewährte sich bereits im Herbst 2019. Binnen kurzer Zeit waren alle pinken Schlüpper restlos ausverkauft. Also haltet euch ran!

Dein Handy ist im Love-Modus und du siehst nur noch – magenta.

Denn Babe steht vor dir. Im magenta Höschen. Musik ertönt, ein Blick in die Augen, ein zärtlicher Kuss – haaach. Happy Valentine’s Day! Der Zauber ist zurück. Irgendwas ist runtergefallen. Wahrscheinlich das Smartphone. Egal.

Heißer Tipp: ZEITjUNG verlost 5 „Love Sets“ mit der Connected Underwear. Das Gewinnspiel findest du hier. Hier geht’s zu den Teilnahmebedingungen

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Bildquellen & Video: Deutsche Telekom

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