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Obst und Gemüse: Wann hat eigentlich was Saison?

Das sind die köstlichen Alternativen zu blassen Erdbeeren aus Ägypten.

Es ist verständlich, dass einige Lebensmittel nach Deutschland eingeführt werden müssen, da bei unseren Klimabedingungen Bananen und Mangos einfach nicht wachsen. Aber müssen wir wirklich so weit gehen und jedes Obst und Gemüse das ganze Jahr über verfügbar zu haben?

Eigentlich nicht: Der Weg ins Regal ist vom heimischen Acker deutlich kürzer als von der Plantage in Paraguay. Und das ist gut für die Umwelt und schmeckt. Es gibt einige Dauerbrenner, die in Deutschland das ganze Jahr über angebaut und geerntet werden können, oder sich zumindest lange und gut lagern lassen: Champignons, Kartoffeln, Lauch, Äpfel und Kohl in sämtlichen Variationen – Weißkohl, Rotkohl und Chinakohl zum Beispiel.

Hier erfährst du, was du wann mit gutem Gewissen regional und saisonal kaufen oder in deinem eigenen Garten anbauen und ernten kannst:


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    Januar und Februar

    Im Januar hast du die letzte Chance auf Kürbisse, ansonsten ist im Winter auf den deutschen Äckern eher mäßig viel los. Vieles kannst du jetzt auch aus dem Keller holen, was du im vergangenen Herbst gelagert hast: Kartoffeln und Äpfel zum Beispiel.Aber Feldsalat kannst du, wie der Name schon sagt, (Achtung Wortwitz!) vom Feld ernten. Einige Feldsalat-Sorten wie „Vit“ strotzen den kalten Temperaturen und können problemlos im Winter andere Salate ersetzen.

    Bildquelle: Unsplash unter CC0-Lizenz

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