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Reise in eine andere Zeit: Die magischen Facetten von Kuba

Kuba ist eine Insel, die ein wenig in der Zeit stehen geblieben ist. Ihre Schönheit und Sympathie hält Amanda Fordyce mit ihrer Fotografie fest.

Mojito in der Hand, Füße im Sand und die Hüften unter Palmen zu karibischen Klängen wiegen – so stellen wir uns Kuba vor. Besonders jetzt, wo der kalte Winter an die Tür klopft. Was in unsere Breiten aus Kuba angeschwappt kommt, ist ein warmes Lebensgefühl voller Tanz und guter Laune. Amanda Fordyce bestätigt unsere romantischen Gedanken an Kuba mit wunderbar authentischer Fotografie. „Ich reiste das erste mal im Juni diesen Jahres nach Kuba und war sofort verliebt. Es ist wahrhaftig ein magischer Ort und ich habe auf so vielen Ebenen jede Menge über mich selbst gelernt.“ Besonders die farbenfrohen Oldtimer haben es ihr angetan.

 

Eine besondere Energie

 

Die Fotografin schwärmt von den vielen Farben Kubas, der 80er und 90er Mode, der Liebe zu Che Guevara, der Energie entlang der Ufermauern und dem fehlenden Internet. Doch das Beste an ihrer Reise, war es, die Menschen dort zu treffen. „Die Bewohner Havannas sind wahrscheinlich die authentischten und gastfreundlichsten Menschen die ich je erlebt habe. Sie wollen nicht viel; Sie haben einen starken Sinn für Geschichte, Kultur, Kreativität, Selbstdarstellung und das Gefühl für menschliche Verbindungen. Von einigen habe ich Geschichten und von anderen nur den Namen, oder einen Punkt in meiner Karte. Was mich frustrierte – Das ist der Grund, warum ich Spanisch lernen möchte. Ich will zurück gehen, um Gespräche zu führen mit diesen unglaublichen Menschen.“

 

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