Die 5 besten Serien über SuperHeld*Innen

Regal mit Comicbüchern

4. Doom PAtrol (Amazon Prime)

Ein bunt zusammengewürfelter Haufen eigenwilliger Superheld*innen, die gleich im ersten Abschnitt der Serie als Loser bezeichnet werden – das sind die Protagonisten von Doom Patrol. Sie leben in einer Villa, abgeschnitten von der Außenwelt bei ihrem „Chief“, einem Mann, der ihnen ein Zuhause gibt, in dem sie sicher leben können – denn ihre Kräfte sind nicht unbedingt gesellschaftstauglich. Rita kann sich in einen „Blob“ verwandeln, der wie ein riesiges Gehirn aussieht, Cliff ist ein Roboter, Jane hat viele verschiedene Persönlichkeiten und Larry ist in Bandagen eingewickelt. Victor, der Cyborg stößt später zu ihnen. Als ihr „Chief“ verschwindet, beschließen sie die Villa, die sie all die Jahre beschützt hat, zu verlassen und ihn zu retten. Es ist eine gut produzierte Serie, der man ihr Budget definitiv ansieht.

5. Raising Dion (Netflix)

Im Fokus steht das Kind Dion, das von seiner Mutter allein großgezogen wird, nachdem sein Vater gestorben ist. Eines Morgens entdeckt er, dass er Dinge zum Schweben bringen kann. Nach und nach entwickelt er weitere Fähigkeiten, die er anfangs schwer kontrollieren kann. In Raising Dion gibt es keine typische Schlacht-hier-Alien-da-Superheld*innenserie, sondern ein Drama.

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Bildquelle: Unsplash; CCO-Lizenz