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„Ihr habt keine Vorstellung, was es den Menschen bedeutet, die Proteste in Berlin oder Amsterdam zu sehen“ – Fred Smith Jr. im Interview

Fred Smith Jr. ist Law-Professor in Atlanta. Er beantwortet uns die wichtigsten Fragen rund um strukturellen Rassismus in den USA, die Black-Lives-Matter-Bewegung und was jetzt getan werden kann für eine gerechtere Zukunft.

Er hat in Stanford und Harvard studiert, seit 11 Jahren unterrichtet er selbst junge Menschen. Im Alter von gerade einmal 38 Jahren ist Fred Smith Jr. bereits Associate Professor für Constitutional Law, Constitutional Litigation und Federal Courts an der Emory University in Atlanta, Georgia. Im Videointerview spricht er über notwendige Gesetze gegen strukturellen Rassismus und Polizeigewalt, seine frühsten Erinnerungen an die Polizei und über die Cops in Berlin.

 

ZEITjUNG: Hi Fred. Was waren deiner Meinung nach die Gründe, die zu den aktuellen Protesten führten? Was brachte das Faß zum Überlaufen?

 



Welche gesetzlichen Veränderungen braucht es in den USA, um Rassismus und Polizeigewalt gegen schwarze Menschen zu verhindern? Welche Rolle spielt dabei Präsident Trump?




Wie erlebst du als schwarzer Law-Professor in Atlanta die aktuelle Situation?

 



Was möchtest du jungen Menschen in Europa, die diese Videos ansehen, gerne noch sagen? Wie können wir dieses Movement unterstützen?

 




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Foto: Charlie Paine

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