Battle der Studiengänge: 17 Vorurteile, die wir nicht mehr hören wollen

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Studenten haben’s nicht leicht: Ständiger Klopapiermangel und Augenringe von bedenklichem Ausmaß treiben uns an den Rand des Wahnsinns. Eine Hausarbeit jagt die nächste und alles was du eigentlich möchtest ist schlafen. Was wir da eigentlich am wenigsten gebrauchen können, ist der ständige Uni-interne Konkurrenzkampf. Ist schon klar, schlimmer geht immer und im Coolness-Ranking gibt es immer noch einen Studiengang, der noch schlechter dran ist, als dein eigener, aber muss das sein?

Haben wir es nicht schon schwer genug. Sind die muffigen Kellerräume ohne Fenster und die unglaublichen Kopfschmerzen am Donnerstagmorgen nicht schon Strafe genug? Offenbar nicht, denn nach ausführlicher redaktionsinterner Recherche gibt es wohl keinen Studiengang, der sich nicht mit dummen Sprüchen herumschlagen muss. Jeder gegen jeden. Alle gegen alle. Wir fragen uns, was der Scheiß soll und finden, der gesunde Konkurrenzkampf gehört wenn dann ins Arbeitsleben und nicht in die Uni. Alle für einen, einer für alle… oder so, ihr wisst schon.

Das Semester ist noch jung, das allgemeine Kennenlernen noch am Laufen – Ihr könnt das also auch als kleinen Smalltalk-Guide verstehen. Im Zweifel gilt nämlich häufig: Einfach mal die Klappe halten, wenn man gar keine Ahnung hat und einfach interessiert nachfragen. Tipp fürs Leben.

 

 

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    BWL

    Die BWLer sind arme Schweine: Die schnieke, Gel-getränkte Fassade wird nach dem hundertsten „Du wusstest wohl auch nicht, was du studieren wolltest, oder?“ auch irgendwann ins Schwanken gebracht. Und dann wird den Betriebswissenschaftlern auch noch Geldgier, fragwürdiger Modegeschmack und Papis BMW nachgesagt. Wir sollten Erbarmen haben! Aber einer geht noch: „Gel-Frisur und Polohemd – Ich bin BWL Student.“