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Foto-Serie: Nasses Vergnügen

Die amerikanische Fotografin Samantha Fortenberry hat in ihrem Projekt „Suds and Smiles“ mehrere Models zusammen mit ihren persönlichen Gegenständen in der Badewanne fotografiert.

Die amerikanische Fotografin Samantha Fortenberry hat mit ihrer neuen Projektreihe „Suds and Smiles“ gezeigt, wie ästhetisch der natürlich und nackte Körper von Menschen in Alltagssituationen sein kann. Sie hat in ihrer Fotoserie, die fortlaufend erweitert werden soll, Models in intimen Momenten in der Badewanne fotografiert. Die Models posieren dabei mit ihren liebsten Gegenständen oder in einem Ambiente, das Samantha passend zu den Lüsten und Vorlieben der Models entworfen hat, erzählt sie gegenüber ZEITjUNG.

Dabei sind wirklich geniale Bilder entstanden, die die natürliche Schönheit des Menschen zeigen. Dazu bekommen wir noch einen kleinen Eindruck vom Leben der Fotomodels. Egal ob Oreos, Konfetti oder Flamingos, jedes der Models hat seine Vorlieben, die in den Bildern zur Schau gestellt werden. „Ich wollte vor allem in diesem Projekt komplett verschiedene Models posieren lassen, egal welche Form und Größe, es sollte ein breitgefächertes Bild ergeben“, sagte sie gegenüber ZEITjUNG.

Duncan Wynn, der in einem künstlichen Blutbad posiert hat, sagte zu Samantha: „Ich hab das wirklich genossen. Mich nackt zu zeigen war mir nie so angenehm, doch hier wollte ich es einfach. ‚Warum die Blutbadszene?‘, werden sich manche fragen. Ich wollte einfach herausstechen und außerdem bin ich ein begeisterter Fan von Horrorfilmen.“

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