„Sex and the City“: die 5 großen Weisheiten
5. Mode wie Carrie Bradshaw
Das I-Tüpfelchen der Serie ist die Mode. Carrie allen Voran. Sie ist geschickt darin, für jeden Anlass das perfekte Outfit zu finden. Sie zieht sich an, wie sie sich fühlen möchte, nicht wie sie sich tatsächlich fühlt. Das hautfarbene „Naked Dress“ beim Date mit Mr. Big bewirkt Wunder, das Yankee-Stadion besucht sie mit voluminöser Fake-Fur-Jacke und Pilotenbrille und in Vegas trägt sie Low Rise Jeans und Cowboyhut. „Ich mag Geld, wo ich es sehen kann. In meinem Kleiderschrank.“, lacht sie und demonstriert auf die wohl charmanteste Art und Weise, was Mode bewirken kann. Denn wir können entscheiden, wie wir gesehen werden wollen. Als schicke Businessfrau oder süßes Mädchen, sexy oder schrill. Mode ist die Waffe der Frau. Carries Tipps zum Mitnehmen: Trage teure Schuhe und kombiniere sie mit einem sieben-Euro-Vintage-Kleid. Mutig sein, gilt auch für das Outfit. Und zu guter Letzt: Was wäre Carrie Bradshaw ohne ihre Accessoires. Blumenbroschen, Kopftücher oder Krawatte – besonders ist immer gut.

„Sex and the City“ ist facettenreich und enthält in sechs Staffeln tausende Tipps und Tricks. Der Charme der Serie geht auch nach Jahren nicht verloren und bei all den Geschichten, unterschiedlichen Persönlichkeiten und Outfits werden wir wohl nie müde, sie zu gucken. Und abschließend das wohl berühmteste Zitat der Serie: „They say nothing lasts forever. Dreams change, trends come and go, but friendships never go out of style.“ Eine Hommage an die Freundschaft.
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Bildquelle: GIF, Pexels; CCO-Lizenz