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Bilder: „So I asked them to smile“ bringt uns zum Lächeln

Fotograf Jay Weinstein zeigt uns mit seinem Projekt, welchen Unterschied ein Lächeln macht. Probiert es selbst!

Häufig bekommen wir Deutschen zu hören, dass wir das Leben eindeutig zu ernst nehmen und viel zu selten lächeln. Nicht nur an den Bayern und den dort lebenden „Grantlern“ wird kein gutes Haar gelassen. Nach einem kurzen Blick auf Deutschlands Straßen müssen wir uns allerdings selbst eingestehen, dass hier tatsächlich viel zu wenig gelächelt wird. Und das, obwohl ein kleines Lächeln auf dem Gesicht eine ziemlich große Wirkung hat – auf das soziale Umfeld und vor allem auch auf einen selbst.

 

Die Magie des Lächelns

 

Jay Weinstein hat genau diese besondere Wirkung mithilfe von Fotos festgehalten und in dem Projekt So I asked them to smile gebündelt. Das Fotoprojekt hat Weinstein 2013 auf seiner Reise nach Indien spontan ins Leben gerufen. Sein Schnappschuss eines Mannes löste die Begeisterung in ihm aus. Diesen Moment beschreibt Weinstein immer noch liebend gern und erzählt gegenüber ZEITjUNG: „Die Linse fokussiert, meine Finger waren zum Abschuss bereit. ‚Lächle‘, habe ich gerufen. Und er war wie verwandelt. Sein Gesicht hat Wärme ausgestrahlt, seine Augen haben voller Humor geglitzert, der mir vorher total entgangen ist. Sogar seine Haltung wurde weicher. Da wusste ich, was mein nächstes Projekt sein würde.“ Das Lächeln auf dem Gesicht des Mannes veränderte Weinsteins‘ Sicht auf die wesentlichen Dinge und sein Projekt „So I asked them to smile“ nahm mit der Reise durch Indien seinen Lauf. Das Ergebnis: Herzerwärmende Bilder, die uns dazu motivieren, doch mal wieder öfter lächelnd durchs Leben zu laufen.

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