Tattoofrei schlägt wieder zurück: Diesmal mit besonderer Verstärkung

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Tätowierte sind grundsätzlich kriminell oder arbeitslos. Und damit einfach nur der Abschaum der Gesellschaft. Das behauptet zumindest die Facebook-Seite „Tattoofrei – Es ist schön, keine Tattoos zu haben„. Dabei handelt es sich um eine der genialsten Satire-Seiten auf Facebook. Bei manchen ist diese Botschaft aber anscheinend noch nicht angekommen.

Einer davon ist der 16-jährige Philipp, der den Admin der Seite gleich mal charmant als „Hurensohn“ bezeichnet hat. Und er droht ihm auch noch mit der ultimativen Waffe, nämlich dem „Nockout“ (wer das K gefunden hat, möge es bitte einreichen). Als wäre das nicht genug, bläht er sich noch weiter auf: seine Freunde stünden hinter ihm. Da holte sich Tattoofrei erst einmal Verstärkung … von Philipps Mutter.

Die hat ihren Sohnemann dann auch ordentlich zurechtgewiesen und der Bengel hat sich auch reumütig bei Tattoofrei wieder entschuldigt. Aufs Kollegah-Konzert durfte Philipp aber (vorerst) trotzdem nicht. Das war dem Admin jetzt aber auch zu viel Bestrafung, die Sache hat er dann wieder geregelt.

 

Posted by Tattoofrei – Es ist schön, keine Tattoos zu haben on Tuesday, March 28, 2017

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Titelbild: Unsplash unter CC0 Lizenz

Praktikant: Eine schicksalshafte Begegnung ... nein, Quatsch, lassen wir das! Im beschaulichen Augsburg bin ich zum Studieren gelandet, um mich meiner Vorliebe für die französische und italienische Sprache zu widmen. Nebenbei war ich lange bei Kanal C, Augsburgs jungem Radio aktiv - meine ersten zarten Versuche im Journalismus. Bei ZEITjUNG bin ich schon sehr gespannt, einen Einblick in die Welt des Online-Journalismus zu erhalten. Ach ja, zu mir noch: fußballinteressiert, höre gerne Rock und Metal (Indie ist aber auch 1 nices Genre!) und bin gerne mal auf Festivals zu finden.