Wie das Leben nach einer Trennung mit Kindern weitergeht

Eine Trennung ist fast nie einfach. Besonders dann, wenn Kinder im Spiel sind, muss man stark sein und die Konsequenzen dieser Trennung für die Kinder verstehen.

Folgen von Trennung für die Kinder

Kinder leiden unter der Trennung am meisten. Sie sind mental durcheinander und haben Angst vor Veränderungen.

In den meisten Fällen bleibt der Nachwuchs nach der Trennung bei der Mutter.
Generell können die Kinder es sich nicht vorstellen, wie ihr Leben ohne beide Eltern aussehen wird.
Deshalb ist es so wichtig, dass beide Elternteile ihnen zeigen, dass sie trotz dessen für sie da sind.

Kinder brauchen eine sichere Bindung zu ihren Eltern. Daher sollte man sein Bestes tun, um ihnen diesen Halt zu geben. Der Nachwuchs sollte das Gefühl haben, einem stets vertrauen zu können, egal was passiert. Dazu gehört es, dass man geduldig ist und ihnen Zeit gibt, sich an die neue Situation zu gewöhnen.

Das Wichtigste ist, dass die Kinder spüren müssen, dass sie noch immer geliebt werden, auch wenn die Eltern jetzt in zwei getrennten Haushalten leben.

Natürlich wird es Momente geben, in denen man sich überfordert fühlt. Es kommen Selbstzweifel auf und man fragt sich, ob man alles richtig macht.
Beide Elternteile sind gut beraten, sich stets zu fragen, wie man die Kinder glücklich machen kann. Haufenweise Gespräche können ebenfalls sehr hilfreich für alle Parteien sein.

Sorgerecht

Besteht das gemeinsame Sorgerecht, kann es sein, dass man sich je nach Charakter und Verhalten des Expartners Sorgen mit dem Umgang der Kinder macht.
Dabei spielt es keine Rolle, ob er die Kinder die meiste Zeit über bei sich hat oder sie nur alle zwei Wochen über das Wochenende beim Papa sind.
Besonders dann, wenn sich der Vater bereits vor der Trennung nicht ganz so verantwortungsvoll verhalten hat, fühlt man sich nicht ganz selten wohl dabei.

Die Detektei in München kann einem helfen. Sie observiert die Zielperson diskret und beobachtet für einen sein Alltagsgeschehen sowie den Umgang mit dem gemeinsamen Nachwuchs.

Sollte man sich Sorgen aufgrund der Unterhaltszahlung machen, bietet auch hier die bekannte Detektei ihre Hilfe an. Nicht selten ist es der Fall, dass Unterhaltspflichtige angeben, die geforderten Zahlungen nicht leisten zu können. Das entspricht jedoch nicht immer der Wahrheit. Die Privatdetektive der Datei macht sich direkt nach Erhalt des Auftrages auf die Suche nach Beweisen und legt diese einem nach erfolgreicher Ermittlung vor. Das Gute ist, dass diese auch vor Gericht gültig sind.

Trennung verarbeiten

Während der Trennung findet man kaum die Zeit, sich damit auseinanderzusetzen. Man legt die eigenen Gefühle beiseite und konzentriert sich darauf, dass die Kinder ihrem geregelten Alltag nachkommen.
Schließlich stehen die Kinder an der ersten Stelle. Um jedoch auf Dauer mental stark zu bleiben, ist es wichtig, die Trennung zu verarbeiten. Schließlich spürt es der Nachwuchs, wenn es einem nicht gut geht. Außerdem gibt es für sie nichts Schlimmeres, als die wichtigste Bezugsperson in ihrem Leben leiden zu sehen.

Zu der Verarbeitung der Trennung gehört es, den Schmerz zu überwinden, innerlich loszulassen. Die (Selbst-)Vergebung spielt eine ebenso bedeutsame Rolle.
Gegebenenfalls kann eine Therapie oder Seelsorge helfen. Dies ist auch für den Nachwuchs sehr zu empfehlen.

Denn während manche Kinder die Trennung bestens verarbeiten, zeigen viele Auffälligkeiten im Verhalten. Das können Wut, Unruhe, Unkonzentriertheit oder Schlaflosigkeit sein. Laut Studien brauchen Kinder etwa zwei bis drei Jahre, bis sie die Trennung oder Scheidung der Eltern verarbeitet haben.

Foto von cottonbro studio: https://www.pexels.com/de-de/foto/paar-menschen-beine-buro-4098366/