Winterdepressionen: 8 Tipps, die besser sind als Vanillekerzen
7. Ernährung
Eine ausgewogene Ernährung ist entscheidend, um die Symptome der Winterdepression zu lindern. Lebensmittel, die reich an Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und Folsäure sind, können die Stimmung verbessern und Entzündungen im Körper reduzieren. Fisch, Nüsse, Blattgemüse und angereicherte Lebensmittel sind gute Quellen für diese Nährstoffe.

8. Psychotherapie
In einigen Fällen kann professionelle Unterstützung in Form von Psychotherapie notwendig sein. Kognitive Verhaltenstherapie (CBT) und andere Therapieansätze können zum Beispiel dabei helfen, negative Denkmuster zu erkennen und zu verändern, die zur Depression beitragen.

Gleich weiterlesen:
- Süchtig nach Schönheits-OPs: Wenn es nicht bei einem Eingriff bleibt
- Neues Medikament zum Abnehmen: Chance oder Risiko?
Bildquelle: Adrian Swancar via Unsplash; CC0-Lizenz