GeldGeneration-YLebenPutzenSchuleTutorials

18 Dinge, die wir in der Schule leider nicht gelernt haben

Man sagte uns, in der Schule lernen wir fürs Leben: Aber anstatt zu lernen, was Storchennest auf Spanisch heißt, hätten wir lieber gewusst, wie wir die Rotweinflecken aus Mamas Teppich bekommen.

Folgst du ZEITjUNG schon auf Instagram


Von Sophie Lobenhofer und Laura Maria Drzymalla

Wir entwerfen mal ein Szenario: Was wäre, wenn wir in der Schule nicht nur alles über Funktionsgleichungen oder Goethes subtile Aussagen beim Gedicht „Heidenröslein“ gelernt hätten? Was wäre, wenn Lehrer uns erzählt hätten, dass Erwachsensein anstrengend und verdammt teuer werden kann? Wie wir eigentlich unseren Shizzle von der Steuer absetzen können, das Loch im Fahrrad selber flicken oder wie wir es schaffen, hungrig nicht immer den größten Quatsch im Supermarkt einzukaufen?

„Schule des Lebens“ – eine Bezeichnung, die nicht selten die esoterischen und spirituellen Menschen unter uns bei Facebook als Ausbildung angeben. Wir mögen dabei die Augen rollen… aber eigentlich käme uns eine Schule des Lebens manchmal sehr gelegen. Es war uns vielleicht doch oft ziemlich wumpe, was f von x ist… und heute müssen wir eigentlich nie ausrechnen, wie die Gleichung der Asymptote des Schaubildes lautet. Wo aber finden wir die Anleitung für den Umgang mit dem Exfreund oder mit dem dämlichen, sich selbst überschätzenden Vorgesetzten? Natürlich können wir googeln, Tutorials angucken oder Mama fragen… aber mal ehrlich! Hier listen wir 18 Dinge auf, die wir lieber gelernt hätten, als eine Ableitung graphisch umzusetzen:


  • 1

    Wie wir im Erwachsenenalter nicht ständig pleite sind.

     

Kommentare

  1. Also ich will dem Teil meines Lebens erzählen:)
    Ich bin auf die Welt gekommen.
    Mein Gehirn hat sich Entwickelt
    Ich habe gelernt Fahrrad zu Fahren :).
    ich Hätte in den Kindergarten gemusst, aber ich bin nicht Gegangen:) Dies ist im Nachhinein eine für mich gute Entscheidung, da ich Zeit hatte, mein Gehirn weiter zu Entwickeln.
    ~Zufriedenheit
    ich habe Farben und Lesen Erkannt :)

    Einschulung :)
    Man hat VOR der Einschulung versucht so gut wie möglich Dinge neu zu Lernen:)

    Ich würde Gemobbt (ohne Begründung)

    Ich habe mir versucht weiterhin Dinge Beizubringen :)
    Aber ich habe früh gemerkt das die Dinge die ich Lernen Muss, um in der Bewertung aus der 2. Klasse nicht Schlecht darzustehen . :D
    Ich war in meiner Freizeit im Kinderchor :) Das war echt schön und ich habe viele Nette Menschen Kennengelernt :)
    In der Schule lief es nicht so gut, da meine Interessen nicht erfüllt werden. In der Schule muss ich Dinge Lernen, die ich sonst nicht Immer benötige aber wenn ich sie nicht Lerne werde ich Schlecht Benotet.
    bis zur 4. Klasse bin ich immernoch ein Mobbingopfer aber habe trotzalledem,nette Menschen Kennengelernt.
    Aber mein Inneres Kind hat das Beibringen beibehalten und hat es geschafft sich Dinge Beizubringen um Personen zu Vergeben:) ich war immer Lieb und habe immer anderen Geholfen. :)
    4. Klasse Aufteilung in die Weiterführende Schulen.
    Ich wurde Gemobbt :/
    Ich konnte mich nicht Konzentrieren :/
    Meine Zeugnisse waren immer Schlecht.
    Außer in den Dingen wo ich Spaß drann habe.
    Sport
    Werken
    Wahlfach
    Informatik
    Bio
    Mathe (Damit man Rechnen Kann :) )

    Ich war obwohl ich in der Schule nie viel Geredet habe
    Weil die meisten Dinge die in der Schule auf eine total Beschissene Art und Weise beigebracht wird (Lehrplan)
    Und jetzt nicht so Schlimm das es den Lehrplan gibt,
    Sondern dass es in dieser Zeit extrem viele Momente gibt , wo ich gerne draußen wäre und mir genau diese Dinge die dort gelehrt werden, MIR SELBST draußen die Dinge Beizubringen die Lernen Möchte. ~☆“ *Max* Was die die Antwort ? “
    Ähm …. weiß ich nicht :D
    Ich denke nach.
    Pause :))

    ich mache Musik in der Freizeit :) aus eigener Interesse
    Ich wurde Gemobbt. :) Bis zu der 9. Klasse
    Aber ich habe mir Dinge über die Menschen selber Beigebracht :)
    ~Fröhlichkeit:)~ in dem man die Dinge mit Freude macht:)

    10. Klasse war Schön :) ich habe gute Freunde Gefunden .
    Ausbildung in der Tasche,“ endlich das machen worauf ich Lust habe.“

    Ausbildung

    Die Ausbildung startet gut aber die Kollegen sind teilweise einfach Scheiße.
    Sie meinen Überzeugungsarbeit zu leisten,
    In Dingen wo es sich Garnicht Lohnt Und dann darf man nichts sagen weil man Stift ist :D Ouh man ist das bekloppt:D :)
    Aber ich bin Immernoch am Lernen und bin Immer gut Gelaunt.:)
    Ich versuche Freude zu Verbreiten :)
    Und das Ist das was in der Schule Hätte beigebracht werden Müssen. Die Menschen haben ihre Achtsamkeit gegenüber den anderen Menschen verlernt, weil sie selber nicht Zufrieden sind.

    Ps~ Das ist das erste mal das ich so einen Text Schreibe:)

    Also macht euch alle einen schönen Tag, egal wann und wo :) macht immer das schönste (¿Ohne jemand anderem einen Scheiß Tag zu machen¿) :) …. immer das Schönste was ihr euch Vorstellen könnt und genießt die Freiheit die ihr habt:) Einfach ihr selbst zu sein und in die Welt Fröhlichkeit mitzuteilen.
    Seit eure Schöpfer der Zukunft. :) :)
    Und tschüß:)

    BrightsideofLife / Antworten
  2. Man sollte Eltern nichz dazu bringen müssen ihre Kinder alltagstauglich zu erziehen. Und somit haben die meisten Punkte auf dieser Liste definitiv nichts in einer Schule verloren. Die Punkte 3 und 4 allerdings, Steuererklärung und Reifenwechseln, sehe ich potenziell schon in der Schule, da es sich nicht um alltägliches handelt und auch nicht um zwischenmenschliche Fähigkeiten und manche Eltern hier gegebenenfalls selbst keine Hilfe bieten können.

    Lodrik Bardic / Antworten
  3. Alltagskleinkram ist alles Job der Eltern und des Umfeldes (das meiste kriegt man auch durch aufpassen und mal hingucken was zu Hause passiert mit – oder man setzt sich hin und lernt es > hat bei mir auch zum „erwachsen-werden“ gehört. Selbständigkeit.) Da muss niemand „offizielles“ Eltern dazu bekommen das zu tun – ist ziemlich übel wenn die das nicht selbst kapieren. Die wissen ja auch noch was ihnen ggf gefehlt hat früher. Auf die falschen institutionellen Stellen abschieben, weil das schimpfen viel schöner und nicht selbst Verantwortung tragen auch viel netter ist … tja. Da läuft was anderes schief. Bin in den 30gern und hätte auch diverse anderes in der Schule vorgezogen – aber den hier genannten Kram, das hat da echt nix zu suchen.

    Audrey / Antworten
  4. Es ist sicher nicht Aufgabe der Schule, kleine alltägliche Fertigkeiten zu lehren. Das ist Sache der Eltern oder der älteren Kumpane im täglichen Leben. Die Schule soll – außer den Fertigkeiten Schreiben, Lesen, Rechnen, möglichst in mehreren Sprachen – vor allem auch Kultur und Bildung vermitteln. Dazu gehört eben Goethe oder meinetwegen auch George Bernard Shaw (Was kann man allein von dessen Zitaten lernen z. B. hier:. http://zitate.net/george-bernard-shaw-zitate ) Augen für die Welt öffnen und nicht nur Allerweltsfertigkeiten beibringen. Wer darin Defizite hat, kann die über Google ausfüllen. Lessing und die weltanschauliche Bildung, die „Nathan der Weise“ vermittelt, kriegt der Mensch eben nur auf der Schule, weil er allein wohl nie auf die Idee käme danach zu suchen.

    ReinerW / Antworten
    • Stimmt, es gibt so einiges was ich auch gerne in der Schule gelernt hätte. Kinderpflege und Erziehung z.B. aber der Kram der hier aufgeführt wird wirklich nicht.

      Kappetijn / Antworten
  5. Nett gemeint – und folgt der dümmlich-unreflektiert nachgequatschten Marotte, alles, was Kinder und Jugendliche an allgemeiner Lebenskompetenz nicht mehr haben, der Schule anzuheften. Das alles, was Sie nennen, gehört ins Pflichtenheft der elterlichen Erziehung. Viele Grüße von einem 4-fachen Vater

    MBerg / Antworten
    • Und wie möchten Sie jetzt alle Eltern dazu bringen, das ihren Kindern beizubringen?

      VMB / Antworten

Sag was dazu

Das könnte Dich auch interessieren