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Trump: 4 Wochen Präsident und schon 25 beschissene Dinge umgesetzt

Vor einem Jahr haben wir alle noch herzlich und laut gelacht, als Donald Trump seine Kandidatur um das Präsidentschaftsamt bekannt machte. Niemand hatte ihm tatsächliche Erfolgschancen zugeschrieben. Die Late-Night-Shows freuten sich über die täglichen Skandale Trumps, über die sie sich dann abends lustig machen konnten. Die Medien bekamen kaum genug von ihm, weil immer die Möglichkeit eines neuen Vorfalls bestand. Und Vorfälle gab es zur Genüge.

 

Shit, it really happend!

 

Jetzt, im Jahr 2017, haben wir immer noch nicht ganz verstanden, was im November in den USA schief lief. Doch um etwas daran zu ändern, ist es nun zu spät. Am 20. Januar wurde Donald Trump offiziell zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten. Seine Vereidigung liegt mittlerweile exakt ein Monat zurück. In diesen vier Wochen verging kaum ein Tag, an dem die Medien nicht über den neuen Präsidenten berichteten. Denn nicht nur die Bürger der USA sind besorgt darüber, wie Präsident Trump das Land regieren wird – die ganze Welt wartet gespannt. In seinem ersten Monat hat ‚The Donald‘ schon so einiges geändert und durchgesetzt. Was genau und mit welchen Folgen seht ihr in unserer Übersicht:

 


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    Steve Bannon wird oberster Berater und Chefstratege

    Vor dem Wahlkampf war Steve Bannon hauptsächlich für seine hohe Position bei ‚Breitbart-News‘ bekannt. Die Nachrichten-Seite gilt als eines der wichtigsten Sprachrohre ‚alt-right‘ (Alternative Rechte) und setzt den Fokus eher auf persönliche Meinungen als tatsächliche Fakten. Bannon verließ Breitbart zum Start des Wahlkampfes im letzten Jahr und darf sich jetzt als wichtigster Berater an Präsident Trumps Seite im Blitzlichtgewitter der Presse suhlen. Er war es auch, der die Medien erstmals als ‚Opposition‘ bezeichnete, bevor Trump dies wenige Tage später fast wörtlich wiederholte.