27 Momente, die jeder Radfahrer kennt

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Radeln! Gibt’s was Schöneres? Ob am frühen, frühen Morgen oder mitten in der Nacht – auf zwei Rädern durch die Welt zu strampeln ist so ziemlich das Tollste, was man anstellen kann. Und es ist nicht nur verdammt großartig – man kommt auch noch schnell von A nach B! Wie gut ist das denn? Und wir sind offenbar nicht die einzigen, die begeistert sind: Laut dem Statistischen Bundesamt hat jeder dritte Großstädter ein Zweirad. Kein Wunder: Schließlich ist in-die-Pedale treten auch noch verdammt gesund und zieht jedermanns Mundwinkel nach oben – ob er oder sie will oder nicht: Es ist „aus Untersuchungen bekannt, dass körperliche Aktivität und Zufriedenheit in Zusammenhang stehen“, schreibt die SZ. Und auf dem Weg zur oder von der daily routine weg reduziert es unser Stresslevel, ganz egal, wie schlimm der Tag war. „Autofahrer gaben um 13 Prozent häufiger als Radfahrer und Fußgänger an, dass sie ständig unter Stress stünden und an Schwierigkeiten litten, sich zu konzentrieren.“

 

Zweiradfahren: So zweiseitig wie das Leben

 

Ganz verschont vom Stress bleibt man aber auch auf den Satteln dieser Welt nicht. So befreiend der Fahrtwind auch ist, der uns beim Biken um die Nase weht, so anstrengend ist die Cruiserei doch oft. Und nein, nicht nur körperlich. Die Seele leidet, die Stimmung kippt, wenn da wieder einer nicht aus dem Weg fährt – und im nächsten Moment kann die Welt schon wieder voll in Ordnung sein, wenn wir die zweite grüne Ampel in Folge mitnehmen. Bergab. Himmlisch! Hier sind 27 Gedanken, die jeder Radlfahrer schon mindestens einmal hatte. Und jetzt Vollgas!

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    „Hab’ ich mein Fahrrad eigentlich abgesperrt?“

    Und wenn ja, wo ist dann der verdammte Schlüssel?!

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