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8 Fragen, 8 Antworten zum: Projekt denkende Gesellschaft

„Wählen bringt nichts!“ Ein Argument, das viele junge Menschen nicht mehr zählen lassen wollten. Weshalb sie das Projekt denkende Gesellschaft gründeten.

  • Miteinander sprechen und zuhören

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    Wie läuft denn so ein typischer Tag ab, an dem Sie bei den WählerInnen unterwegs sind?

    Elisabeth Nöfer: Erst einmal bereiten wir uns in der Gruppe vor. Es ist sehr wichtig, dass wir uns innerhalb des Teams gut verstehen, weil es teilweise auch belastend und anstrengend sein kann, immer wieder auf Leute zuzugehen und ihnen zuzuhören. Anschließend teilen wir uns in Gruppen auf und überlegen uns, in welche Stadtteile wir gehen. Wir gehen immer dorthin, wo die Wahlbeteiligung besonders niedrig ist. Dann ziehen wir los und sprechen die Menschen auf der Straße an oder klingeln an den Haustüren. Am Ende des Tages treffen wir uns wieder und sprechen über das, was wir erlebt haben.

    Bildquelle: Unsplash unter CC0 Lizenz

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