Der Mangel an Sonnenlicht und die niedrigen Temperaturen im Winter führen bei vielen zu einer saisonalen Depression, auch „Winterdepression“ genannt. Doch es gibt Mittel dagegen. Bildquelle: Unsplash

Winterdepressionen: 8 Tipps, die besser sind als Vanillekerzen

Mit den kürzer werdenden Tagen schwindet bei vielen Menschen auch die Lebensfreude. Da hilft auch das Anzünden der zehnten nach Vanille duftenden Kerze oft nicht weiter. Winterdepressionen sind ein echtes Phänomen, daher sind hier auch 8 echte Tipps dagegen.

Die Wintermonate können für viele Menschen eine Zeit der Freude und festlichen Feierlichkeiten sein. Für andere bedeuten Mangel an Tageslicht und die tiefen Temperaturen eine ernsthafte Belastung für ihre Stimmung und ihr Wohlbefinden.

Diese saisonal auftretende Depression, auch als Winterdepression oder saisonale affektive Störung (SAD) bekannt, betrifft Millionen von Menschen auf der ganzen Welt. Falls du unter schweren depressiven Verstimmungen leidest, solltest du dir unbedingt professionelle Hilfe suchen:

1. Wärmebehandlungen

Saunen, Massagen, Kirschkernkissen oder Warmwasserflaschen können dir helfen, dich aufzutauen und entspannter zu fühlen. Die Wärme kann auch die Durchblutung fördern und Verspannungen lösen und somit einen kleinen Ersatz für die fehlende Wärme der Sonne darstellen.

2. Lichttherapie

Eine der effektivsten Möglichkeiten zur Behandlung von Winterdepressionen ist die Lichttherapie. Diese Therapie umfasst die Verwendung von speziellen Lampen. Diese emittieren helles, weißes Licht, das dem natürlichen Licht der Sonne ähnelt.

Durch tägliches Sitzen vor dieser Lampe kann der Mangel an Sonnenlicht ausgeglichen und die Produktion von Serotonin gefördert werden. Dazu reichen schon 30 Minuten pro Tag.

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