Bilder: Wie du garantiert ins Berghain kommst

Berghain Guide Titel

Wer einen Trip nach Berlin macht, tut das, weil er sich unbedingt den Checkpoint Charlie, den Reichstag und das Brandenburger Tor anschauen will? Von wegen, das erzählt man höchstens der Herzinfarkt-gefährdeten Großmutter oder dem Chef, wenn man das verlängerte Wochenende als Bildungsreise tarnen will.

Der Grund, aus dem Tausende Touristen wirklich nach Berlin kommen, steht in Friedrichshain und hat mit Bildung oder Politik wohl eher wenig zu tun. Nicht umsonst ist das Berghain einer der berüchtigsten Techno-Clubs der Welt, bekannt für Nächte, die von Samstagnacht bis Montagmittag dauern. Legenden von Ekstase und Exzess ranken sich um den fast schon mystifizierten Club. Nicht nur Touristen, auch Berliner stehen regelmäßig stundenlang Schlange, um ins Berghain zu kommen. Der Club ist bekannt für seine Darkrooms, für das absolute Foto-Verbot und dafür, dass er mal zum besten Club der Welt gewählt wurde.

 

Der Berghain Guide – Do’s und Dont’s für die härteste Tür Berlins

 

Am bekanntesten ist er allerdings für seine strenge Tür, die das Berghain wohl gleichzeitig auch zum begehrtesten Club Berlins macht. In welchem anderen Club hat ein Türsteher schon Promi-Status? Die Türpolitik des Berghain ist nach wie vor ein Rätsel, jede Woche werden die Leute scharenweise an der Tür abgewiesen. Und trotzdem versuchen sie nächste Woche wieder, durch die angeblich härteste Tür Berlins zu kommen. Was man tun muss, um an Silberrücken Marquardt vorbeizukommen, hat noch niemand so richtig rausfinden können. Bis jetzt, denn Sophia Halamoda hat uns ein todsicheres Rezept gemalt. In ihrem „Berghain Guide“ zeichnet die Illustratorin uns Wege und Verhaltensweisen, wie wir es schaffen können, ins Berghain zu kommen. Also, rein in den Pyjama und ab nach Berlin.