Awkard-Momente in Beziehungen und wie man sie meistert

eine junge Frau mit grauem Shirt und rosafarbener Cap bedeckt ihren Mund mit ihrem Shirt und schaut peinlich berührt

3. Freunde kennenlernen

Das erste Mal die Freunde zu treffen ist immer ein kleines Kompliment und nicht ganz so gruselig wie das erste Treffen mit den Eltern. Trotzdem kann es sein, dass man davor etwas nervös ist. Denn was ist, wenn man mit ihnen zusammensitzt und die Gesprächsthemen ausgehen oder man sich mit den Freunden doch nicht so ganz versteht? Es kann helfen, vorher den*die Partner*in etwas über ihre Hobbys oder Interessen auszufragen – damit man eine unangenehme Situation vermeiden kann. Und vielleicht lässt man sehr brisante Themen wie Politik oder Meinungen zur Abtreibung erstmal links liegen.

4. Das Geburtstagsgeschenk ist ein Fail

Es ist immer wieder eine kleine Herausforderung das passende Geschenk für jemanden zu finden. Auch wenn eine Tasse für viele Menschen immer geht, soll es doch etwas kreativer sein. Vor allem wenn man den*die neue*n Freund*in noch nicht ganz so gut kennt, und gleich ein Geburtstag ansteht, löst das Stress aus. Und am schlimmsten: wenn er*sie das Geschenk aufmacht, und man sofort merkt, dass es ihm*ihr nicht gefällt. Um das zu umgehen, einfach unauffällig nachfragen, in welche Richtung das Geschenk gehen könnte. Eine andere Möglichkeit ist (auch für die Zukunft) eine kleine Wunschliste, die jeder selbst ausfüllt. Oder man entscheidet sich einfach gleich dafür, sich nichts, oder nur eine persönliche Karte zu schenken.  

5. Das erste Familientreffen – und man ist noch nicht bereit

„Am Wochenende kannst du dann auch meine Eltern kennenlernen.“ Auf diese Aussage folgt erst einmal der große Schock: Geht das nicht alles ein bisschen schnell? Was ist, wenn sie mich nicht leiden können? Die ersten Familientreffen lösen in einigen von uns Angstzustände aus. Dennoch ist es leider denkbar unwahrscheinlich, einer solchen Situation wieder zu entkommen – die Einladung zum Kennenlernen auf lange Sicht auszuschlagen, ist nämlich auch keine angemessene Alternative. Also müsst ihr wohl oder übel akzeptieren, dass dieses erste Treffen nun auf mehr oder weniger freiwilliger Basis stattfindet.