Corona-Schnelltests und Lockerungen: Was jetzt wichtig ist

Frau mit Maske

Wann gibt es denn nun endlich Schnelltests und wie zuverlässig sind sie? Wie tief müssen Verbraucher*innen in die Tasche greifen? Wo sind sie überhaupt zu kaufen? Die Fragen rund um Schnelltests häufen sich, von Klarheit kann hier lange nicht mehr die Rede sein. Gleichzeitig spielen sie eine entscheidende Rolle in den neuen Beschlüssen des vergangenen Bund-Länder-Treffens vom 3. März. Wir versuchen Klarheit in eine ungewisse Zukunft zu bringen. 

Aktuell kann man nur träumen: Einmal wieder reisen, den Sand von Stränden unter den Füßen spüren, in einen nasskalten Pool springen. Oder warum nicht auch einfach mal einen entspannten Abend im Kino oder Theater verbringen und damit Kultureinrichtungen unterstützen, die wie kaum eine andere Branche unter den anhaltenden Beschränkungen der Corona-Pandemie ächzt? Um die Sicherheit der Anwesenden gewährleisten zu können, soll der Einlass zukünftig (oder ist es zu Teilen bereits schon) an ein negatives Testergebnis gebunden sein. Auch Ergebnisse von Schnelltests sollen künftig akzeptiert werden. 

Leider hakt es genau an dieser Stelle. Versprach Jens Spahn Ende Februar noch großspurig, dass jeder Bürger ab dem 1. März das Recht auf zwei kostenlose Schnelltests hat, musste er seine Aussage bald schon wieder revidieren. Vor der Einführung gebe es noch einige Details zu klären. 

Es bleibt also bei den bewährten fünf Möglichkeiten, die sich schon seit Monaten etabliert haben. Besonders prominent sind hierbei die klassischen PCR-Tests und die PCR-Schnelltests. Aber worin besteht jetzt genau der Unterschied und wie zuverlässig ist das Ganze?

Fußballfan mit musikalischer Dauerbeschallung, wenn nicht gerade selbst am Klavier oder der Gitarre. Eigentlich ein geselliger Typ, der aktuell aber auch seine Liebe für Bücher und exzessiven Netflix-Konsum entdeckt.