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Bauch & Konto leer: 5 günstige Rezepte für das Monatsende

Wenn Kühlschrank und Geldbeutel leer sind und selbst Studentenkochbücher nicht mehr helfen, musst du diese Rezepte probieren.

Der gefüllte Kühlschrank – vermutlich das Sehnsuchtsobjekt schlechthin, wenn man abends nach Hause kommt. Schön wäre es auch, wenn der Kühlschrank in der eigenen Wohnung sich ebenso scheinbar durch Zauberhand füllen würde, wie der bei den Eltern. Leider ist es nicht so. Aus Zeit und Geldmangel passiert es jedem von uns vermutlich öfters, dass man die Kühlschranktür öffnet und sich kurz ein bisschen schämt.

Das Kochbuch für Studenten

Auch die Verlagsbranche hat dieses Übel erkannt und bringt massenhaft Kochbücher für Studenten heraus. Preiswert, schnell und lecker – diese Versprechen gibt es wie Sand am Meer. Leider sind die Rezepte meist keines davon. Deswegen präsentieren wir hier stolz fünf Rezepte, wie sie von Studenten am Monatsende stammen könnten. Definitiv preiswert, hoffentlich schneller als der Lieferservice – für den Geschmack wird jedoch nicht garantiert. Ehrlich sind sie allemal.

1

Nudeln mit Rapsöl

Die Pleitealternative für Nudeln mit Pesto. Wer kein Geld hat, hat schließlich auch kein Pesto im Haus. Wenn irgendein Lebensmittel in WG-Küchen schnell Beine bekommt, dann ist es außerdem definitiv die fertige Nudelsoße. Deswegen – Nudeln mit Raps- oder Sonnenblumenöl anbraten, Knoblauch dazu – et voilà, die billige Version von agilo et olio.

2

Reis

Die ehrliche Bezeichnung wäre Reis mit dem, was die letzte Ecke des Kühlschranks gerade noch so hergibt. Aber wer sagt, dass Reis mit alten Oliven, Zwiebeln und Senf nicht gut schmecken kann?

3

Pfannkuchen

Ok gut, die Bezeichnung weckt möglicherweise falsche Hoffnungen. Aber aus Mehl, Zucker, Natron und Wasser lassen sich einwandfreie Beinahe-Pfannkuchen zaubern. Noch ordentlich Zucker drüber streuen und man schmeckt sowieso nicht mehr, ob da Eier und Milch drin waren, oder nicht.

4

Brot- und Breznchips

Der Tipp kommt zwar bereits zu spät, wenn man vor dem leeren Kühlschrank steht, aber auch Nachhaltigkeits- und finanziellen Gründen sollte man ihn auf jeden Fall beherzigen – Brotchips machen. Hierfür wird ein paar Tage altes Brot einfach in kleine Scheibchen geschnitten, getrocknet und in Öl angebraten. Super Chipsersatz und auch klasse, um altes Brot noch zu verwerten.

5

Kartoffeln

Kartoffeln, Kartoffeln, Kartoffeln. Eigentlich wird den wunderbaren Knollen nichts und niemand gerecht. Egal ob Kartoffelspalten im Ofen, Bratkartoffel, gekochte Kartoffel,… Kein Lebensmittel ist so vielseitig (und so billig) und eignet sich deshalb so gut für das Monatsende!

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Beitragsbild via Unsplash unter CC0 Lizenz

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