Zwei Australier surfen durch alle Bundesstaaten Indiens

Surfing India Video

Vor fast zehn Jahren stellten sich Jonno Durrant und Stefan Hunt eine Aufgabe. Surfen ist ihre große Leidenschaft. Sie hatten vor, in allen fünfzig Staaten der USA zu surfen. Ein alter Ice-Cream-Truck wurde gemietet und sie fuhren quer Feld ein durch die USA. Nach vier Jahren hatten sie es geschafft und ihre Doku „Surfing 50 States“ wurde auf mehreren Filmfestivals gespielt. Danach entschieden sie sich für eine neue Challenge. Sie wollten weiter surfen. Und zwar in 28 Bundesstaaten der Bundesrepublik Indien.

Mit der Dokumentation ihrer USAReise wurden den beiden Australiern Jonno und Stefan mehrere Preise verliehen. Sie haben viel erlebt und so wurde ein ähnlicher Trip geplant. Diesmal hieß das Ziel Indien. Das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde. Viele verschiedene kulturelle Bereiche, Religionen, Landschaften und Menschen. Das wollten Jonno und Stefan auf ihrer Reise erkunden. Jetzt stellen sich sicherlich einige von euch die Frage, wie das Ganze überhaupt möglich sein soll. In mehreren Teilen von Indien sind doch gar nicht solche Wassermassen mit Wellenbewegungen zu finden. Aber wer sagt denn, dass man nicht auch einen Hügel heruntersurfen kann? Oder mit einer stinknormalen Plane eine Tube kreieren und dann mit Rollen am Wellenreiter diese Tube nehmen?

Auf ihrer Reise konnten die beiden einiges erleben. Diesmal war der Trip allerdings nicht ganz so lang wie der durch die USA. Drei Monate wurden von Jonno und Stefan investiert, um so viel wie möglich von Indien mitzunehmen. Kamele reiten, Autofahrten über schwindelerregende Gebirgspässe, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen, vor dem Taj Mahal seine Tanzkünste vollführen. All das könnt ihr euch in der Dokumentation „Surfing 28 States“ anschauen. Wir haben hier den Trailer für euch.

 

 

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Bildquelle: Screenshot Youtube

Praktikant: Ei Gude! Ich bin der Dennis und studiere Sportjournalistik. Das Licht der Welt habe ich in der Nähe von Frankfurt erblickt. Wegen der Nähe zu den Bergen und weil München einfach ne’ geile Stadt ist, habe ich mich zum Dasein als Exil-Hesse entschieden. Außerdem bin ich Wintersport-Fetischist. Das lässt sich hier im Süden natürlich besser ausleben. Joa, ich hoffe ich werde euch mit meinen Artikeln unterhalten können!