Die Kunst des Schenkens

Nach Weihnachten ist vor dem nächsten Anlass

Weihnachten liegt nicht einmal ein bis zwei „Ho Ho Ho’s“ hinter uns und wir schreiben schon wieder über’s Schenken? Ja, denn während du dich noch in Sicherheit wiegst, dass du rechtzeitig alle Päckchen unter’m Baum platziert hast, stehen die nächsten Geschenk-Anlässe schon vor der Tür: Hochzeiten, Geburtstage, Abschlussfeiern, Jubiläen und und und. Das Gedankenkarussell fängt also wieder von vorne an: „Waaaaaas soll ich nur schenken?“ Grund genug, dieses Kapitel noch einmal aufzuschlagen.  

Dieser Artikel ist eine Zusammenarbeit mit zafrane Galerie und Kunsthandel. 

Alle Jahre wieder: Die Geschenke-Bredouille

Eine Erhebung von EY zeigt, dass 39% der Deutschen ihre Weihnachtsgeschenke drei bis vier Wochen vor Weihnachten kaufen, 38% sogar bereits im Oktober oder November. Solltet ihr auch dazu gehören – herzlichen Glückwunsch (verratet uns bitte unbedingt eure Tricks). Wenn ihr euch jedoch bei diesen Zahlen verschluckt habt und euer „Ho Ho Ho“ einem herzhaften „Ha ha ha!“ gewichen ist, habt keine Sorge – uns geht es genauso.

Dabei ist das Schwierige beim Schenken nicht einmal der zeitliche Faktor oder fehlendes organisatorisches Geschick. Oft bereitet die Frage nach dem richtigen Geschenk weitaus größeres Kopfzerbrechen. Insbesondere dann, wenn es nicht nur darum geht, jemandem eine kleine Freude zu machen, sondern im Speziellen, wenn man den Liebsten etwas Besonderes schenken möchte. War es jemals anspruchsvoller das perfekte Geschenk zu finden? Vermutlich nicht. Im kunterbunten Konsum-Kosmos lauern Verlockungen an jeder Ecke – online sowie offline. Wer nach dem Besuch der Innenstadt von der Hülle und Fülle potenzieller Geschenkideen noch nicht gänzlich überfordert ist, dem geben tausende von Online-Angeboten vermutlich den Rest.

Euch gefällt das Titelbild dieses Beitrags (Auszug der zafrane Gemäldekopie Gustav Klimts „Der Kuss“)? Dann hängt es euch doch in die Wohnung oder bestellt es als Geschenk! Hier geht’s lang.

Erschwerend hinzukommt, dass heutzutage doch schon fast jeder alles hat. Darf’s ein neues Smartphone sein? Kommt ohnehin mit der nächsten Vertragsverlängerung. Wie wäre es mit Schmuck – geht das nicht immer? Sorry, kein Platz mehr – weder am Körper noch in der Schatulle. Letzter Ausweg: Die Luxus-Designer-Tasche? Hmm, für ’n Taui vielleicht doch etwas über dem Budget. Und ob diese Geschenkideen überhaupt etwas Besonderes sind? Vielleicht mit viel Fantasie. Puh, gar nicht so einfach, dieses eine besondere Geschenk mit Boom-Effekt zu finden. Und die Uhr tickt. Während du noch überlegst, was du zum 45. geschenkt hast, hat Mama bereits ihren 50. gefeiert. Ein Wunder muss geschehen! Aber warum muss es eigentlich immer etwas Besonderes sein?

Man beschenkt nie nur den Beschenkten

Sondern immer auch sich selbst. Zumindest auf der Meta-Ebene. Kennt ihr das: Wenn man doch mal einen Glücksgriff gelandet und das Geschenk gefunden hat, von dem man glaubt, dass es den Beschenken von den Socken hauen wird? Manchmal verspürt man beim Erwerb so viel Freude, dass man meinen könnte, man hätte sich gerade selbst einen Herzenswunsch erfüllt. Oder man wird so ungeduldig, dass man es kaum erwarten kann, das Präsent zu überreichen. Kleine Anekdote am Rande: Letztes Jahr war eine unserer Autorinnen vor dem Schenken selbst so aufgeregt, dass sie es geschafft hat, sich vor ihrem Freund noch am 24.12. in der Früh böse zu verplappern. Und dass, obwohl das Geschenk bereits Wochen vorher feststand. Singend und tanzend im Bad stehend sprudelt es aus ihr heraus: „Freust du dich auf deine neuen Skiiii-lala(lass mich im Boden versinken)“ – Fail! Super ärgerlich. Nicht nur weil man dem anderen die Überraschung nicht versauen will, auch weil man oft selbst viele Emotionen mit dem Schenken verbindet.

Spannung liegt in der Luft beim Auspacken. Man freut sich auf das überraschte Gesicht beim ersten Anblick. Und natürlich über die Freude des Beschenkten, wenn es in seinen Besitz übergeht. Und hinter jedem Präsent versteckt sich auch immer eine unausgesprochene Botschaft. Das Hochzeitsgeschenk sagt: „Schön, dass ihr euch gefunden habt. Viel Glück für die Ehe!“ Das Geschenk zum (runden) Geburtstag zeigt: „Schön, dass es dich gibt!“ Das Geschenk zum Abi, Bachelor oder Master offenbart: „Ich bin stolz auf dich!“ Und hinter jedem Geschenk, egal ob groß oder klein verbirgt sich auch immer ein „Dankeschön“. Und genau deshalb sind wir so oft auf der Suche nach dem Besonderen. Weil wir glauben, dass das Individuelle, das man nicht an jeder Straßenecke findet, die Emotionen gegenüber dem Beschenkten, die eigenen Gefühle und die Botschaft hinter dem Geschenk weitaus besser zum Ausdruck bringt. Aber wo finden wir das Besondere?

Ein Plädoyer für mehr Klimts und weniger Konsum

In einer Welt, die sich immer schneller dreht, in der sich (zumindest in den Industriestaaten) fast jeder alles leisten kann und in der morgen schon retro ist, was heute noch en vogue war sind es nicht mehr die Schnellschüsse, die langanhaltende Freude bereiten: Das limitierte Paar Sneaker – tragen schon 500 Influencer. Der Wochenendtrip nach Paris – die Stadt haben wir schon hundertmal gesehen. Eine Flasche dieses einen ganz besonderen Gins – gäääähn! Was wirklich zählt sind Momente. Momente mit den Liebsten. Momente, die Emotionen wecken. Momente, die von jedem ganz individuell geprägt werden. Wäre es nicht klasse, diese Momente festhalten zu können? Am besten funktioniert das in Bildern.    

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Das Schöne: Es gibt für jeden das perfekte Bild und der Individualität sind keine Grenzen gesetzt. Stellt euch das gerührte Gesicht von Oma vor, für die ihre Enkelkinder das größte Geschenk sind, wenn sie ein schönes klassisches Familienportrait zum 80. auspackt. Oder die überraschte Schwester, die gerade von ihrer Weltreise nach dem Abi heimgekommen ist und ihr erstes WG-Zimmer mit einem individuellen Gemälde der New Yorker Skyline schmücken kann. Oder wie wäre es mit einem modernen Kunstwerk für den großen Bruder, der gerade sein erstes Eigenheim bezogen hat? Noch schöner wird’s, wenn derart individuelle und besondere Kunstwerke für jedermann erschwinglich sind. Bitteschön:  

Lasst uns über Kunst reden! Bei zafrane Galerie und Kunsthandel findet man ein riesiges Portfolio für individuelle Bilder. Von Auftragsmalerei, über Fine Art Prints, Portraits bis hin zu Gemäldekopien ist alles dabei, was das Herz von Kunst-Fans begehrt. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, denn zafrane malt oder druckt genau dein Wunschbild. Und das in einem Kostenrahmen, den man sich für ein besonderes Geschenk gut mal leisten kann. Die meisten Gemälde liegen preislich nämlich zwischen 200 und 800€. Apropos Rahmen: Auch dabei sind euren Wünschen keine Grenzen gesetzt. Entscheidet selbst in welchen Materialien und Abmessungen euer Wunschbild strahlen soll. Auch cool: Ihr wollt genau dieses eine Foto, dass ihr selbst geschossen habt verschenken? Dann lasst es euch als Kunstdruck anfertigen und mit von Hand aufgetragener Pinselstruktur veredeln. Das Tolle an zafrane? Hinter dem Unternehmen stehen Künstler, die mit Herz dabei sind, wirklich etwas von ihrem Handwerk verstehen und individuelle Beratung großschreiben.   

Bildquelle: © zafrane Galerie und Kunsthandel

Setzt ihr beim Schenken auch lieber auf Klimts statt auf schnellen Konsum? Dann seid ihr hier genau richtig und gehört vielleicht schon bald zu den 77% der Menschen, die ihre Geschenke nicht nur frühzeitig beisammen haben, sondern auch das perfekte Geschenke für ihre Liebsten gefunden haben.

Quelle Titelbild: © zafrane Galerie und Kunsthandel

Folge ZEITjUNG auf FacebookTwitter und Instagram!

Das könnte Dich auch interessieren