Faith In Humanity Restored – Der positive Jahresrückblick 2017

positiver Jahresrückblick Ereignisse 2017

Das Jahr 2017 – wir haben uns viele Negativschlagzeilen durchgelesen: Terroranschläge überall, Trump wird wirklich Präsident, Hurricane in Puerto Rico, Harvey Weinstein löst die #MeToo-Debatte aus und Chester Bennington nimmt sich selbst das Leben. Ja, diese Liste könnten wir weiter ausführen. Aber wir wollen nicht.

Wir haben mitgefühlt, Angst bekommen, ja, oftmals haben wir auch die Dinge ignoriert, die uns innerlich aufgewühlt hätten. Aber wisst ihr was? Es sind nicht nur schreckliche Dinge passiert 2017. Da waren auch die schönen, die, die uns Hoffnung spendeten, die Erfolge und die, die uns den Glauben an die Menschheit zurückgaben. Und all‘ diese haben wir für euch zusammengestellt. Wir haben in unserem Jahresrückblick keinen Bock auf den Hang zum Negativismus, sagen der Kultivierungshypothese, die durch negative Berichterstattung mehr gespeist wird als durch positive, nur für ein klitzekleines Moment, den Kampf an. Viel Spaß!

 


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    Die erste Astronautin, die zusätzlich einen Rekord aufstellte

    Nasa Astronautin Peggy A. Whitson verbrachte ganze 665 Tage im Weltraum und stellt damit einen US-Rekord auf. An insgesamt vier „Spacewalks“ war sie beteiligt. Die Frau hatte Durchhaltevermögen!

Nach zwei halbherzigen Semestern an der Uni war ich durch mit dem Thema Sozialwissenschaften. Die gute alte „Selbstfindung“ musste auch von mir in Angriff genommen werden. Vier Monate Arbeitsleben pur in Österreich und nochmal vier Monate Reisen in Südostasien später, fand ich meine tiefe Liebe für das Schreiben. Und sonst so? Ich bin auch noch unfassbar gut darin, teure Dinge zu verlieren, gerate oft unnötigerweise in Zeitnot und bin ein Profi im Analysieren. Wenn ich euch nicht gerade mit meinen Artikeln beglücke, bin ich in den Bergen, fange neue Perspektiven ein, reise durch die Welt oder verhelfe anderen Menschen zu ihren Reisen in ferne Länder. Oder aber ich tänzle mit einem verdammt guten Glas Rotwein durch die Küche, den Duft eines weltklasse Risottos in der Nase. Alles, bloß keine Monotonie. Und sonst so? Ich bin auch noch unfassbar gut darin, teure Dinge zu verlieren, gerate oft unnötigerweise in Zeitnot und bin ein Profi im Analysieren. Wenn ich euch nicht gerade mit meinen Artikeln beglücke, bin ich mit dem Snowboard auf der Piste, im Zug, beim Kochen zuhause oder in einem fernen Land. Alles, bloß keine Monotonie.