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33 Dinge, für die wir unseren Eltern verdammt dankbar sind

Wir waren zuckersüße Kinder. Aber wir waren auch miese Gören, die das Leben unserer Mütter und Väter ziemlich schwer gemacht haben. Eine Liebeserklärung an unsere Eltern.

Von Laura Maria Drzymalla

Wir sind längst erwachsen, wahrscheinlich wohnen wir gar nicht mehr Zuhause und sehr wahrscheinlich haben wir unsere Eltern viel zu lange nicht mehr angerufen. Dabei ist alles, was wir jetzt so treiben, ein Resultat davon, was sie mühevoll in uns investiert haben. Wir hatten es bestimmt auch nicht immer einfach mit ihnen… aber niemals würden wir behaupten, sie hatten es einfach mit uns.

 

Ja, unsere Eltern wussten durchaus, dass der Marihuana-Geruch kein Raumspray war

 

Sie haben nachts neben uns wach gelegen, als wir krank waren. Haben uns geschleppt und getröstet und nach 24 Uhr noch versucht, Physik für die Schulaufgabe zu erklären. Mehr als einmal haben wir gelogen, dass sich die Balken biegen – und nein, sie haben uns nie geglaubt, dass die Zigaretten in unserem Schulrucksack von unserem Kumpel sind. Und ja, sie haben es gerochen, dass wir am Wochenende Bacardi Breezer Kirsch gesoffen haben, als gäbe es kein Morgen mehr.

Und weil sie im Großen und Ganzen einen verdammt guten Job gemacht haben, sagen wir ganz fett „DANKE“! Und listen 33 Dinge auf, für die wir unseren Eltern abgöttisch dankbar sind:


  • 1

    Dafür, dass sie uns stundenlang eine geile Schultüte gebastelt haben.

     

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