Fantasie und Surrealismus: Diese Fotos stellen eure Welt auf den Kopf

Erik Johansson

Schnell ein Foto machen und dann ist Schluss? Nicht bei Erik Johansson! Der mittlerweile in Berlin lebende Schwede macht direkt im Anschluss weiter. Und zwar am Computer. Und das so im Schnitt 20 Stunden – pro Foto! Gegenüber ZEITjUNG erklärt er: „Early I got interested in computers, escaping to other worlds in computer games.“ Dieses Interesse, kombiniert mit seiner frühen Begeisterung fürs Malen, führt dann zu eindrucksvollen fotografischen Werken, wie Erik Johansson sie erschafft.

Mit 15 Jahren bekam er dann seine erste Digitalkamera: Für ihn der Beginn einer neuen Ära. Von da an entwickelte sich sein Talent zum Selbstläufer: „Having an interest in computers made it a quite natural step to start playing around with the photos and creating something that you couldn’t capture with the camera. It was a great way of learning, learning by trying.“ Um eines seiner Projekte zu realisieren, braucht der schwedische Künstler schon mal ein paar Monate – mit viel Feinarbeit und Leidenschaft verwirklicht er seine Ideen und hält diese schließlich mit seiner Kamera fest.

 

Kunst und Technik vereinen sich

 

Die Bilder sind eine Mischung aus Realität und Fantasie; Täuschung und Wahrheit. Manche auf den ersten, manche erst auf den zweiten Blick absolut surreal. Vielleicht steckt das Geheimnis ja genau in der Kombination aus seiner Liebe für klassische Malerei, die er übrigens von seiner Oma geerbt hat, und seiner Faszination für Technik. Dazu kommt eine große Portion Photoshop. Entstanden sind fesselnde Bilder, die uns für einen Moment in einer andere, deutlich fantasievollere Welt eintauchen lassen: