Private Einblicke: So machen Tänzer ihr Zuhause zur Bühne

Fotos Tänzer David Perkins Zuhause

Wir haben alle unsere häuslichen Routinen: Abwaschen, Staubsaugen, Emails beantworten. Wie wäre es denn, wenn wir das mit tänzerischen Bewegungen verbinden? Der Fotograf David Perkins hat genau das in seinem Projekt festgehalten: Tänzer in ihrem eigenen Zuhause bei den alltäglichsten Beschäftigungen. Die Idee entstand bei dem Versuch, frischen Wind in seine Kunst einzubringen. Etwas, das noch niemand gemacht hat. In einem Gespräch mit boredpanda erklärte Perkins die Idee seines Projekts: “What you never see are dancers at home, just being themselves. So that is what I began to focus on.”

Ihre Welt ist nicht nur die Bühne.

 

Für gewöhnlich verbinden wir Tänzer mit ihrem traditionellen Ort, der Bühne. Diese Konventionen hat Perkins mit seinen Fotografien gebrochen. Seine Fotos drücken Beweglichkeit und Grazilität aus und trotzdem wirken sie simpel, verbunden mit Handlungen, mit denen sich ein Jeder identifizieren kann. Diese Tänzer sind also wie wir – und irgendwie auch nicht.

am 29. Februar 2016 wurde das Buch “Home Stage” des Fotografen veröffentlicht. Wenn ihr außerdem mehr von seinen Arbeiten sehen wollt, schaut doch mal auf seinem Instagram-Account vorbei.

Praktikantin: Bei mir geht es in alle Richtungen. Mit meinem Gepäck treibe ich mich irgendwo zwischen München und Dublin herum oder wohin es mich eben sonst so verschlägt. Wenn ich nicht gerade am Bodensee studiere, atme ich die Luft fremder Kulturen und probiere mich an neuen Sprachen. Meine treuen Wegbegleiter sind neben meinen Lieblingsmenschen meine Begeisterung für Architektur und Kinfolk. Kiwis, Fahrräder und Streifenshirts sind auch nicht schlecht. Aber Schreiben ist natürlich meine Number One.