Alle Jahre wieder: 19 Fragen, die wir uns nach Weihnachten mit der Familie stellen

Winter Mädchen Schnee

Das Spektakel ist jedes Jahr gleich. Man kleidet sich todschick, macht einen auf gläubig und verteilt Last-Minute-Geschenke, die eher einem Zwang statt Freiwilligkeit entsprungen sind. Die meisten von uns haben wohl in diesen Tagen ihrer Wahlbleibe adé gesagt und sind in die „richtige Heimat“, ins Nest der Eltern zurück gekehrt. Dort haben wir zusammen mit der ganzen Familie die Geburt Jesus gefeiert. Nicht.

Weihnachten ist wohl eher ein bittersüßer Mix aus Gemeinschaft, Konsum und Völlerei, dekoriert mit awkward moments. Denn: Weihnachtszeit ist Familienzeit. Wir verbringen überdurchschnittlich viel Zeit mit unserer Verwandtschaft. Neben grenzenloser Liebe, die selbst ungewaschenen Haaren am morgendlichen Frühstückstisch trotzt, sind auch geschenkte Stricksocken, tonnenweise Plätzchen und grell leuchtende Lichterketten vorprogrammiert. Trotz der Entspannung und der Ruhe, die wir in diesen Tagen erfahren, wirft diese besondere Zeit des Jahres bei unserer Rückkehr in die chaotische Studentenbude Fragen auf. Hier kommen für euch 20 Gedanken, die uns nach den Festlichkeiten alle Jahre wieder durch den Kopf gehen:


  • 1

    Wie jetzt, ich muss selbst kochen?

    Gähnende Leere! In deinem eigenen Zuhause landen die Einkäufe leider nicht wie von Zauberhand im Kühlschrank. Selbiger ist auch leider nicht ganz so voll wie der deiner Eltern. Jetzt heißt es: Lieferservice anrufen oder aber Beine in die Hand nehmen und ab zum Supermarkt!

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