Kollegah zeigt, dass er der Boss ist und verprügelt auf seinem Konzert einen Fan

kollegah-der-boss

Der Bizeps-Boy schlägt wieder zurück – und diesmal sogar ganz wortwörtlich: Kollegah sorgte beim Tourauftakt in Leipzig für einen handfesten Eklat, als er einem Fan auf der Bühne ordentlich eins auf die Mütze gegeben hat. Wie bei einem wild gewordenen Hengst (nein, nicht der Rapkollege von Kollegah!) sind bei Felix Antoine Blume einige Sicherungen durchgebrannt. Oder anders gesagt: Er hat zu verstehen gegeben, dass man sich mit ihm wohl besser nicht anlegen sollte.

 

Ein schlagkräftiges Rap-Battle

 

Aber erstmal der Reihe nach: Wie kam es dazu, dass der bosshafte Bad Boy-Rapper sich so krass zu Wehr setzen musste? Kollegah rief zwei seiner Fans zu einem Rap-Battle auf und bat sie deshalb auf die Bühne. So weit, so langweilig. Dann wollte sich aber einer der beiden Fans ein kleines Späßle erlauben und Kollegah seine Sonnenbrille mopsen. Diese Entscheidung hat der bemitleidenswerte Fan dann aber ziemlich schnell bereut: Der Rapper hat das Späßle mit einem rechten Haken und ein paar freundlichen Tritten in die Bauchgegend erwidert, seine Crew hat dabei „selbstverständlich“ kräftig nachgeholfen.

Gerüchten zufolge soll der Fan, der von so viel Nähe förmlich erschlagen wurde, auch noch betrunken gewesen sein. Ob das wirklich der Fall war oder es sich um eine Promo-Fake-Aktion handelt, ist nicht eindeutig geklärt. Fest steht aber: Kollegah hat sich bis zu seinem Tour-Start sicher nicht mit Salat fit gehalten, so krass wie der Junge zugehauen hat. Blöd nur, dass es heutzutage eine Erfindung namens Internet gibt, die alles schön brav auf Video festgehalten hat oder die Ereignisse über die twitter’sche Mundpropaganda verbreitet hat. Naja, vielleicht musste der krasse Kollegah einfach nur sein Image aufrecht erhalten. Anzeige ist auf jeden Fall raus.

 

 

Praktikant: Eine schicksalshafte Begegnung ... nein, Quatsch, lassen wir das! Im beschaulichen Augsburg bin ich zum Studieren gelandet, um mich meiner Vorliebe für die französische und italienische Sprache zu widmen. Nebenbei war ich lange bei Kanal C, Augsburgs jungem Radio aktiv - meine ersten zarten Versuche im Journalismus. Bei ZEITjUNG bin ich schon sehr gespannt, einen Einblick in die Welt des Online-Journalismus zu erhalten. Ach ja, zu mir noch: fußballinteressiert, höre gerne Rock und Metal (Indie ist aber auch 1 nices Genre!) und bin gerne mal auf Festivals zu finden.