Länder-Sex: Was steckt hinter griechisch, indisch & Co.?

Man sieht vier nackte Füße, die aus einer Decke herausgucken.

Wie viele verschiedene Sexpraktiken auf der Welt existieren, lässt sich kaum noch zählen. Einige tragen kuriose Namen wie “Hängende Gärten”, “Lotusblume” oder “Hot Dog” – andere sind ganz einfach nach Ländern benannt. Wir erklären euch, was es mit arabischem, spanischem oder englischem Sex auf sich hat.

Deutsch

Hinter diesem Namen versteckt sich die beliebteste Position aller Europäer*innen: Die Missionarsstellung. Hierbei liegt eine*r der Partner*innen unten, der*die andere stimuliert ihn*sie von oben. Auch wenn diese “Standard-Sexstellung” vielen etwas langweilig erscheint, hat sie doch einige Vorteile: Die Beteiligten sind sich körperlich besonders nah und können so beispielsweise Küsse und Zärtlichkeiten austauschen.

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Aufgewachsen im Münsterland, zwischen Bauernschaften, Fahrrädern und Dorfpartys. Schreibt seit dem Kindergartenalter, von Kurzgeschichten bis hin zu News-Artikeln, liebt Musik, Sonne, gutes Essen und Gespräche über Gott und die Welt.