18 Gedanken, die du hast, wenn du realisierst, dass 2018 vor der Tür steht

Eli DeFaria Silvester

Die Zeit vergeht wie im Flug. Je älter wir werden, desto öfter hören wir uns diesen Satz sagen. Früher verschwendeten wir kaum Gedanken an Zeitrechnung, wir lebten den Moment. Heute planen wir unerlässlich jeden Tag: Was muss ich einkaufen? Was koche ich heute? Welche Kurse belege ich im nächsten Semester? Alles ist kalkuliert und genaustens durchdacht. Wir stehen in der Blüte unseres Lebens und die ist kostbar, jede Minute muss genutzt werden. Das Erwachsenenleben lehrte uns Vernunft. Wir planen unsere Wochenenden anders als früher, konsumieren nicht mehr ohne schlechtes Gewissen und beziehen in jede Handlung mindestens eine rationale Überlegung mit ein.

Jedes Jahr Ende Dezember planen wir einen Neustart. Wir blicken auf das vergangene Jahr und erkennen unsere Fehler, bemerken unsere Defizite und nehmen uns vor, es diesmal anders zu machen. Diesmal wirklich. Ob auf dem Papier oder im Kopf: Vorsätze sind undere ständigen Begleiter in den ersten Monaten des neuen Jahres. Doch das schlechte Gewissen, in der Vergangenheit die Priorität mehr auf faulen Genuss als auf eiserne Disziplin gelegt zu haben, ist nicht die einzige erschreckende Erkenntnis, die uns bei einem Jahresrückblick plagt. 17 Gedanken, die dir blitzartig kommen, wenn du einen Blick in den Kalender wirfst.

1. Ein neues Jahr? Gerade eben war es doch noch Sommer!?

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