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36 Dinge, die jeder kennt, der mit älteren Geschwistern aufgewachsen ist

Wir lieben und wir hassen sie: unsere älteren Geschwister. Vieles haben wir von ihnen gelernt und geduldsam ertragen – tun das auch heute noch. Eine Liste.

Sie sind der Sportwagen unter den Geschwistern: mächtig cool – in der Handhabung allerdings kompliziert und gefährlich. Die Rede ist von älteren Brüdern und Schwestern. Schon früh haben sie uns gelehrt, wie ein Furz aus nächster Nähe riecht, wie es sich anfühlt, Knete im Ohr zu haben, oder eine einseitige Glatze zu tragen. Ja, man muss sagen, die wichtigen Dinge im Leben lernt der Mensch doch von seinen älteren Geschwistern.

Nicht umsonst gilt die Beziehung unter Geschwistern als die längste im Leben. Dabei ist es typisch, dass sich Hass und Liebe die Gefühlswelt teilen, sagt der Münchner Entwicklungspsychologe und Familienforscher Hartmut Kasten gegenüber der Süddeutschen Zeitung. So überdauert das Verhältnis von Geschwistern jeden Streit und prägt uns maßgeblich. „Manche Forscher sagen sogar, dass die Geschwister das Glück in der Partnerschaft beeinflussen“, schreibt die Welt.

 

„Das glaube ich sofort!“, wird es nun aus jedem Betroffenen herausplatzen. Denn auch heute noch, lange, nachdem der letzte Furzgeruch unsere Nase verlassen hat, ist es so, als ob wir den Schwitzkasten nie verlassen hätten. Unsere älteren Geschwister beeinflussen unsere Entscheidungen – positiv wie negativ. Sind immer präsent. Treiben uns gleichermaßen in den Wahnsinn und in die Vernunft. Grund genug, ihnen die Ehre zu erweisen, die sie schon immer von uns erwartet haben. Mit einer Liste.

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