Verlassen mit Ende 20 – Wie zur Hölle soll man das überstehen?

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Beziehungen können hart sein, aber – wie wir alle schon gelernt haben – Trennungen sind härter. Über Wochen, Monate, teilweise Jahre, habt ihr jeden Tag zusammen verbracht. Ihr habt geplant: Kinder, Hochzeit, vielleicht habt ihr auch schon zusammen gewohnt. Ihr kennt euch in und auswendig und ohne einander könnt ihr nicht leben. Das dachtest du zumindest – bis du verlassen wurdest oder selbst das Weite gesucht hast. Jetzt sitzt du allein da, starrst an die Decke und siehst, wie dein Leben über dir zusammenbricht. Da du nicht weißt, wie du mit der neuen Situation umgehen sollst, gehst du einfach schlafen. Verdrängen hilft bis zu einem gewissen Grad ja auch. Doch nach einer Woche im Bett fällt dir die Decke auf den Kopf.

Wenn du bei diesem Artikel gelandet bist, ist es dir wahrscheinlich ähnlich ergangen. Falls du immer noch nicht weißt, wie du mit der Trennung umgehen sollst, haben wir 10 ultimative Tipps für dich, wie du dich aus dem Trennungloch befreien kannst.

 

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    Beweg deinen Hintern aus dem Bett

    Du sitzt seit Tagen nur in deinem Bett, der Liebesfilm läuft bestimmt schon zum achten Mal und alles, was du die letzten Tage gegessen hast, war entweder mit Schokolade überzogen oder mit Eiscreme gefüllt. Es wird Zeit, dass du deine Würde vom Boden aufhebst und versuchst, wieder ein wenig Alltag in dein Leben zu bringen. Du kannst schließlich nicht den ganzen Tag durch die Facebook und Instagram Seite deines Ex-Partners scrollen. Außerdem macht dich das auch nicht glücklicher. Also roll dich aus deinem Bett und geh spazieren, versuch ein wenig Sport zu machen oder finde irgendeine andere Beschäftigung, die dich ein wenig von deinen Gedanken ablenken kann. Klar wird eine Ablenkung auch nicht die ganze Zeit wirken, aber so kommst du wenigstens für einen Moment aus deinem Trott heraus und siehst, dass das Leben weiter geht.

CvD: Ich studiere eine Kombination aus Soziologie und Politikwissenschaft an der Uni Augsburg. Meine politische Bildung habe ich jedoch eher durch gemütliche Weinabende mit Freunden als durch Anwesenheit in der Uni ausgebaut. Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage „Und, was machst du nach dem Studium?“ bin ich wieder zum Schreiben gekommen.