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Den inneren Schweinehund überwinden: 15 Tipps und Tricks

Klausurenzeit heißt Lernzeit, heißt den inneren Schweinehund überwinden. 15 Tipps, mit denen es sicher klappt.

Von Carina Neumann

Das Semester ist im vollen Gange (zumindest theoretisch) und der innere Schweinehund grunzt, schnarcht und sabbert. Lethargisch liegt er da, kratzt sich am Arsch und kriegt ihn nicht hoch. Ein ungezogenes Tier. Er hat durchaus die Charaktereigenschaften einer Sau, denn das Leben ist schließlich viel zu schön für so viel Hektik und Stress, und so räkelt er sich lieber im Schlamm als auf dem Schreibtischstuhl.

Halb Sau, halb Köter, vergessen wir jedoch oft die Gene des Hundes im Schweinehund. Der beste Freund des Menschen ist schließlich treu und zahm und äußerst lernfähig, wenn es um Gehorsam und Disziplin geht. Die wichtigste Regel dabei ist: du bist der Rudelführer. Der Hund muss sich dir unterwerfen. Du bestimmst, wo’s langgeht. Nun ist der innere Schweinehund schon nochmal ein anderes Kaliber. Doch mit dieser Liste wird er schon bald brav bei Fuß gehen. Gemeinsam wollen wir unseren inneren Schweinehund überwinden!

 


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    Umgekehrt prokrastinieren

    Zum Beispiel Kloputzen, Leergut wegbringen oder den Biomüll raustragen – na? Kriegt ihr da nicht auch plötzlich Lust auf Lernen? Diese Strategie ist umgekehrte Prokrastion. Diese ist die wohl am meisten verbreitete Studentenkrankheit: Uns ist alles lieber als lernen, und so wird Geschirrspüler ausräumen, Wäsche aufhängen oder Staubsaugen auf einmal zum puren Vergnügen. Aber wenn ihr wirklich dachtet, Lernen sei das Widerlichste, das euch gerade passieren kann, dann ist euch heute wohl noch kein Kippenstummel-Kaugummi-Restpartynorgerl über die Finger gelaufen. Cheers!

Kommentare

  1. Ziemlich guter Text! Der Schreibstil macht Spaß! Kompliment.

    Anerevas / Antworten

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